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Die Watzmann-Monografie beleuchtet die Geschichte und Mythologie des Watzmanns, beginnend mit der alten Wallfahrt auf das Hocheck und der Exkursion von Alexander von Humboldt zur 'Eiskapelle'. Sie dokumentiert die erste Besteigung der Mittelspitze durch den slowenischen Geistlichen Valentin Stanic im Jahr 1800 sowie die Durchsteigungsgeschichte der 'Watzmann-Ost', die von Triumphen und Tragödien geprägt ist. Der Autor, ein Watzmann-Kenner, erzählt von den Pioniertaten der einheimischen Bergführer Johann Grill, Josef Aschauer und Franz Rasp und beleuchtet die Geschichte des Watzmannhauses und seiner Pächtern. Zudem wird die Verhinderung einer Watzmann-Seilbahn durch Naturschutzverbände thematisiert, ebenso wie die Aufgaben des Nationalparks Berchtesgaden, dessen Zentrum der Watzmann ist. Heinz Zembsch, der 'Hausmeister der Ostwand', kommt zu Wort und teilt Geschichten von Bergsteigern wie Elisabeth Dabelstein und Helma Schimke, die in der alpinistischen Literatur oft vergessen wurden. Tausende erklimmen jährlich den Watzmann, viele erfahren Respekt vor seiner Herausforderung, selbst wenn sie über Wolfgang Ambros' musikalische Posse 'Der Watzmann ruft' lachen. Ambros selbst fühlte Ehrfurcht, als er den majestätischen Berg zum ersten Mal sah.
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Watzmann, Horst Höfler
- Język
- Rok wydania
- 2001
- Oprawa
- (twarda)
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- Tytuł
- Watzmann
- Podtytuł
- Mythos und wilder Berg
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Horst Höfler
- Wydawca
- AS-Verl.
- Rok wydania
- 2001
- Oprawa
- twarda
- Liczba stron
- 144
- ISBN10
- 3905111616
- ISBN13
- 9783905111613
- Seria
- Tagi
- Sport, Niemcy, Bawaria, Wspinaczka górska, Wspinacze
- Opis
- Die Watzmann-Monografie beleuchtet die Geschichte und Mythologie des Watzmanns, beginnend mit der alten Wallfahrt auf das Hocheck und der Exkursion von Alexander von Humboldt zur 'Eiskapelle'. Sie dokumentiert die erste Besteigung der Mittelspitze durch den slowenischen Geistlichen Valentin Stanic im Jahr 1800 sowie die Durchsteigungsgeschichte der 'Watzmann-Ost', die von Triumphen und Tragödien geprägt ist. Der Autor, ein Watzmann-Kenner, erzählt von den Pioniertaten der einheimischen Bergführer Johann Grill, Josef Aschauer und Franz Rasp und beleuchtet die Geschichte des Watzmannhauses und seiner Pächtern. Zudem wird die Verhinderung einer Watzmann-Seilbahn durch Naturschutzverbände thematisiert, ebenso wie die Aufgaben des Nationalparks Berchtesgaden, dessen Zentrum der Watzmann ist. Heinz Zembsch, der 'Hausmeister der Ostwand', kommt zu Wort und teilt Geschichten von Bergsteigern wie Elisabeth Dabelstein und Helma Schimke, die in der alpinistischen Literatur oft vergessen wurden. Tausende erklimmen jährlich den Watzmann, viele erfahren Respekt vor seiner Herausforderung, selbst wenn sie über Wolfgang Ambros' musikalische Posse 'Der Watzmann ruft' lachen. Ambros selbst fühlte Ehrfurcht, als er den majestätischen Berg zum ersten Mal sah.


