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Persilscheinparty

Roman

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  • 208 stron
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Eine deutsche Kleinstadt, Ende der 1950er, einige Sommerwochen, eine Handvoll Kinder. Mira, Franzi, Georg und Oskar haben die Grundschule beendet und befinden sich am Scheideweg. Vordergründig stellt sich die Frage, wer nach dem Sommer das Gymnasium besucht, aber aus dem Nachkriegs-Mief kriecht auch sonst allerhand Verschwiegenes: Was wird bei dieser Persilscheinparty von Oskars Vater eigentlich gefeiert? Warum sind fast alle Eltern so dick, bei gleichzeitiger Beteuerung, früher schlank gewesen zu sein? Was ist es, was manche verschlossene Väter und Mütter nach einigen Gläsern Wein plötzlich redselig und weinerlich macht? Warum ist Franzis Mutter ihrem stotternden Sohn gegenüber so hart? Warum bekommt ein Wellensittich Zärtlichkeit, die den Kindern verwehrt bleibt – sieht man von den Zuwendungen ab, die Mira gar nicht haben möchte? Gabriele Weingartner erzählt gewohnt souverän und versteht es, auf unaufdringliche Weise Details zu platzieren, die in der Summe ein so vielschichtiges wie ausgefranstes Gewebe ergeben – uns Lesende Jahrzehnte später immer noch mit Fragen zu Verantwortung und Mitmenschlichkeit konfrontierend, die nichts an Dringlichkeit verloren haben.

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Persilscheinparty, Unknown Author

Język
Rok wydania
2025
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Bardzo dobry
Cena
30,13 zł

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Tytuł
Persilscheinparty
Podtytuł
Roman
Język
niemiecki
Rok wydania
2025
Oprawa
twarda
Liczba stron
208
ISBN10
399039262X
ISBN13
9783990392621
Seria
Tagi
Opis
Eine deutsche Kleinstadt, Ende der 1950er, einige Sommerwochen, eine Handvoll Kinder. Mira, Franzi, Georg und Oskar haben die Grundschule beendet und befinden sich am Scheideweg. Vordergründig stellt sich die Frage, wer nach dem Sommer das Gymnasium besucht, aber aus dem Nachkriegs-Mief kriecht auch sonst allerhand Verschwiegenes: Was wird bei dieser Persilscheinparty von Oskars Vater eigentlich gefeiert? Warum sind fast alle Eltern so dick, bei gleichzeitiger Beteuerung, früher schlank gewesen zu sein? Was ist es, was manche verschlossene Väter und Mütter nach einigen Gläsern Wein plötzlich redselig und weinerlich macht? Warum ist Franzis Mutter ihrem stotternden Sohn gegenüber so hart? Warum bekommt ein Wellensittich Zärtlichkeit, die den Kindern verwehrt bleibt – sieht man von den Zuwendungen ab, die Mira gar nicht haben möchte? Gabriele Weingartner erzählt gewohnt souverän und versteht es, auf unaufdringliche Weise Details zu platzieren, die in der Summe ein so vielschichtiges wie ausgefranstes Gewebe ergeben – uns Lesende Jahrzehnte später immer noch mit Fragen zu Verantwortung und Mitmenschlichkeit konfrontierend, die nichts an Dringlichkeit verloren haben.