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FEM - freiheitseinschränkende Maßnahmen

Gesetzliche Grundlagen - Praxisbeispiele - Alternativen

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Kompakter Ratgeber in Sachen FEM Tipps für die tägliche Praxis Alternativen für ein Plus an Lebensqualität FEM – das lässt sich mit „freiheitseinschränkenden Maßnahmen“ genauso gut übersetzen wie mit „Freiheit eines Menschen“. Denn es gibt Alternativen zu Maßnahmen wie Bettgittern, Sitzgurten oder augenfälligen Protektoren, um vor allem Menschen mit Demenz zu schützen. Dieses Buch liefert Beispiele und vor allem viele Alternativen, die in der Praxis zu mehr Lebensqualität führen, ohne den Sicherheitsaspekt zu vernachlässigen: Biografiearbeit, Redufix, Werdenfelser Weg, Leitlinie FEM. Die Autorinnen tragen kurz und kompakt das grundlegende Wissen zusammen. Sie informieren über die aktuelle Rechtsprechung, über Sinn und Unsinn von Fixierungen. Und sie beweisen: Rund ein Drittel aller Maßnahmen kann entfallen, wenn Pflegende ihre Haltung ändern. Die Lektüre dieses Buches ist ein guter Anfang auf diesem Weg.

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FEM - freiheitseinschränkende Maßnahmen, Jutta König

Język
Rok wydania
2013
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
FEM - freiheitseinschränkende Maßnahmen
Podtytuł
Gesetzliche Grundlagen - Praxisbeispiele - Alternativen
Język
niemiecki
Rok wydania
2013
Oprawa
miękka
Liczba stron
164
ISBN10
3899933206
ISBN13
9783899933208
Seria
Opis
Kompakter Ratgeber in Sachen FEM Tipps für die tägliche Praxis Alternativen für ein Plus an Lebensqualität FEM – das lässt sich mit „freiheitseinschränkenden Maßnahmen“ genauso gut übersetzen wie mit „Freiheit eines Menschen“. Denn es gibt Alternativen zu Maßnahmen wie Bettgittern, Sitzgurten oder augenfälligen Protektoren, um vor allem Menschen mit Demenz zu schützen. Dieses Buch liefert Beispiele und vor allem viele Alternativen, die in der Praxis zu mehr Lebensqualität führen, ohne den Sicherheitsaspekt zu vernachlässigen: Biografiearbeit, Redufix, Werdenfelser Weg, Leitlinie FEM. Die Autorinnen tragen kurz und kompakt das grundlegende Wissen zusammen. Sie informieren über die aktuelle Rechtsprechung, über Sinn und Unsinn von Fixierungen. Und sie beweisen: Rund ein Drittel aller Maßnahmen kann entfallen, wenn Pflegende ihre Haltung ändern. Die Lektüre dieses Buches ist ein guter Anfang auf diesem Weg.