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Vom Schmerz

Antworten eines Professors der Naturheilkunde

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  • 102 strony
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Jeder sechste Deutsche leidet unter chronischen Schmerzen - hat Arthrose, ein Bandscheibenleiden, Rheuma, unbestimmte Neuralgien, Kopfschmerzen oder häufig wiederkehrende Migräne. Außer starken Medikamenten hat die Medizin da nicht viel zu bieten - doch was hilft, schadet auch, belastet Magen, Darm und Nieren. Und irgendwann brechen die Schmerzen doch wieder durch. Gustav Dobos geht einen grundsätzlich anderen Weg: »So wenig Medikamente wie nötig, so viel Selbsthilfe wie möglich!« Der Medizinprofessor an der Universität Duisburg-Essen verbindet mit großen Erfolg Naturheilkunde und Akupunktur mit der Hochleistungsmedizin. Vor allem aber hilft er seinen Patienten, ihre eigenen Ressourcen gegen den Schmerz zu mobilisieren. »Es geht um den Patienten selbst, nicht um sein Symptomenbild. Es geht um seine Stärken, nicht um eine Schwächen.« Gustav J. Dobos

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Vom Schmerz, Gustav Dobos

Język
Rok wydania
2015
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Bardzo dobry
Cena
8,79 zł

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Tytuł
Vom Schmerz
Podtytuł
Antworten eines Professors der Naturheilkunde
Język
niemiecki
Rok wydania
2015
Oprawa
twarda
Liczba stron
102
ISBN10
3945543118
ISBN13
9783945543115
Seria
Tagi
Opis
Jeder sechste Deutsche leidet unter chronischen Schmerzen - hat Arthrose, ein Bandscheibenleiden, Rheuma, unbestimmte Neuralgien, Kopfschmerzen oder häufig wiederkehrende Migräne. Außer starken Medikamenten hat die Medizin da nicht viel zu bieten - doch was hilft, schadet auch, belastet Magen, Darm und Nieren. Und irgendwann brechen die Schmerzen doch wieder durch. Gustav Dobos geht einen grundsätzlich anderen Weg: »So wenig Medikamente wie nötig, so viel Selbsthilfe wie möglich!« Der Medizinprofessor an der Universität Duisburg-Essen verbindet mit großen Erfolg Naturheilkunde und Akupunktur mit der Hochleistungsmedizin. Vor allem aber hilft er seinen Patienten, ihre eigenen Ressourcen gegen den Schmerz zu mobilisieren. »Es geht um den Patienten selbst, nicht um sein Symptomenbild. Es geht um seine Stärken, nicht um eine Schwächen.« Gustav J. Dobos