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Der junge Generalstabsoffizier Bernd Freytag von Loringhoven kam Ende Juli 1944 als Adjutant zum Heeresgeneralstabschef Guderian und nahm an geheimen Besprechungen der militärischen Lage im Führerhauptquartier teil. Er erlebte die letzten neun Monate des Krieges in unmittelbarer Nähe des Diktators und traf nahezu alle Protagonisten des Regimes: Göring, Keitel, Himmler, Bormann, Goebbels und Ribbentrop. Am 29. April 1945, einen Tag vor Hitlers Selbstmord, erhielt er die Erlaubnis, den Bunker zu verlassen, um General Wenck eine Botschaft zu überbringen. Nach seiner Entlassung aus der englischen Kriegsgefangenschaft füllte er vier Hefte mit Aufzeichnungen über seine Erlebnisse, bevor er sechzig Jahre lang über die Ereignisse schwieg. Ein französischer Journalist überzeugte ihn schließlich, über seine Erfahrungen zu berichten. Der Autor vermeidet Dramatisierung und zeichnet ein schonungsloses Bild von Hitlers Krankheit und Verfall sowie der Stimmung im Bunker. Er beschreibt die zunehmende Lähmung der deutschen Führung, während Hitler an grotesken Hoffnungen auf Geheimwaffen und die Rettung Berlins durch die Armee Wenck festhielt. Loringhovens Bericht ist mehr als ein Tatsachenbericht; es ist ein Protokoll aus dem siebten Kreis der Hölle.
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Mit Hitler im Bunker, Bernd Freytag von Loringhoven, François d. Alançon
- Język
- Rok wydania
- 2006
- Oprawa
- (twarda)
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- Tytuł
- Mit Hitler im Bunker
- Podtytuł
- Die letzten Monate im Führerhauptquartier. Juli 1944 - April 1945
- Język
- niemiecki
- Wydawca
- wjs
- Rok wydania
- 2006
- Oprawa
- twarda
- Liczba stron
- 192
- ISBN10
- 3937989145
- ISBN13
- 9783937989143
- Seria
- Kategorie
- Pierwsze wydanie
- 2005
- Oryginalna nazwa
- Dans le bunker de Hitler
- Ocena
- 3,45 z 5
- Opis
- Der junge Generalstabsoffizier Bernd Freytag von Loringhoven kam Ende Juli 1944 als Adjutant zum Heeresgeneralstabschef Guderian und nahm an geheimen Besprechungen der militärischen Lage im Führerhauptquartier teil. Er erlebte die letzten neun Monate des Krieges in unmittelbarer Nähe des Diktators und traf nahezu alle Protagonisten des Regimes: Göring, Keitel, Himmler, Bormann, Goebbels und Ribbentrop. Am 29. April 1945, einen Tag vor Hitlers Selbstmord, erhielt er die Erlaubnis, den Bunker zu verlassen, um General Wenck eine Botschaft zu überbringen. Nach seiner Entlassung aus der englischen Kriegsgefangenschaft füllte er vier Hefte mit Aufzeichnungen über seine Erlebnisse, bevor er sechzig Jahre lang über die Ereignisse schwieg. Ein französischer Journalist überzeugte ihn schließlich, über seine Erfahrungen zu berichten. Der Autor vermeidet Dramatisierung und zeichnet ein schonungsloses Bild von Hitlers Krankheit und Verfall sowie der Stimmung im Bunker. Er beschreibt die zunehmende Lähmung der deutschen Führung, während Hitler an grotesken Hoffnungen auf Geheimwaffen und die Rettung Berlins durch die Armee Wenck festhielt. Loringhovens Bericht ist mehr als ein Tatsachenbericht; es ist ein Protokoll aus dem siebten Kreis der Hölle.


