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WAT - 461: Eine kurze Geschichte der Lüge. Von Odysseus bis Pinocchio.

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Ein kurzes, unterhaltsames und lehrreiches Vademecum über die Lüge: ihre Geschichte, ihre Protagonisten, ihre Absichten. Im ersten Kapitel geht die Autorin berüchtigten Allgemeinheiten und Gemeinheiten nach: Warum lügt man und mit welchen Folgen? Das zweite Kapitel widmet sich der verbotenen Lüge, der Lüge als Herausforderung Gottes. Das Lob der Lüge singt das dritte Kapitel: die griechischen Götter als Schwindler, Odysseus als Meister der Ausreden, Machiavelli als Lügenbold zugunsten des Staates, das Geschichtenerzählen als Lebensrettung. Im vierten Kapitel treten die geschichtsträchtigen Lügen auf – von der sogenannten 'Konstantinischen Schenkung' bis zu dem, was Umberto Eco 'serendipità' nennt, wie etwa die irrtümliche Entdeckung Amerikas. Das Schlußkapitel stellt die Lüge als Anstifterin von Heiterkeit und engerer Kommunikation vor, von Nietzsche bis Manganelli.

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WAT - 461: Eine kurze Geschichte der Lüge. Von Odysseus bis Pinocchio., Maria Bettetini

Język
Rok wydania
2003
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
24,83 zł

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3,5
Dobra
14 Ocena

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Tytuł
WAT - 461: Eine kurze Geschichte der Lüge. Von Odysseus bis Pinocchio.
Język
niemiecki
Wydawca
Wagenbach
Rok wydania
2003
Oprawa
miękka
Liczba stron
144
ISBN10
3803124611
ISBN13
9783803124616
Seria
Tagi
Ocena
3,45 z 5
Opis
Ein kurzes, unterhaltsames und lehrreiches Vademecum über die Lüge: ihre Geschichte, ihre Protagonisten, ihre Absichten. Im ersten Kapitel geht die Autorin berüchtigten Allgemeinheiten und Gemeinheiten nach: Warum lügt man und mit welchen Folgen? Das zweite Kapitel widmet sich der verbotenen Lüge, der Lüge als Herausforderung Gottes. Das Lob der Lüge singt das dritte Kapitel: die griechischen Götter als Schwindler, Odysseus als Meister der Ausreden, Machiavelli als Lügenbold zugunsten des Staates, das Geschichtenerzählen als Lebensrettung. Im vierten Kapitel treten die geschichtsträchtigen Lügen auf – von der sogenannten 'Konstantinischen Schenkung' bis zu dem, was Umberto Eco 'serendipità' nennt, wie etwa die irrtümliche Entdeckung Amerikas. Das Schlußkapitel stellt die Lüge als Anstifterin von Heiterkeit und engerer Kommunikation vor, von Nietzsche bis Manganelli.