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Land des Lachens, Land der Tränen

Die vielen Gesichter des Iran; ein Porträt

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  • 381 stron
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Wie Iraner/innen wirklich sind, wie sie leben, was sie denken, und was sie glücklich macht Was wissen wir über den Iran? Eine der ältesten Kulturnationen der Erde ist heute mit dem Image des „Schurkenstaats“ behaftet. Menschenrechtsverletzungen, Atomprogramm und islamischer Fundamentalismus beherrschen das Bild in den Medien. Das beste Gegenmittel gegen negative Vorurteile wie gegen Idealisierung ist noch immer die Realität. Die Wahrheit ist aber am besten als vielstimmiger Chor erfahrbar. Nur so werden möglichst viele Facetten eines widersprüchlichen Landes deutlich. Aus 45 Einzelporträts von Iranerinnen und Iranern - reichen Händlern, jungen Rebellen, mächtigen Mullahs, Popstars und Prostituierten - entsteht das Puzzle des modernen Iran. Statt Kulturkampf haben sich die Autoren den Kampf gegen Klischees auf die Fahne geschrieben. Oft gilt es, sich nicht vom ersten Eindruck blenden zu lassen. „Patriarchat“? Ja, aber im häuslichen Bereich haben Frauen viel Einfluss. „Mittelalterliche Theokratie“? Ja, aber auch funktionierende demokratische Elemente. „Zwangsehen“? Ja, aber viele von ihnen sind glücklich. Wer Michels und Woods´ Buch gelesen hat, wird Nachrichten aus dem Iran künftig mit anderen Augen sehen.

Zakup książki

Land des Lachens, Land der Tränen, Serge Michel, Paolo Woods

Język
Rok wydania
2011
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Bardzo dobry
Cena
35,48 zł

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Tytuł
Land des Lachens, Land der Tränen
Podtytuł
Die vielen Gesichter des Iran; ein Porträt
Język
niemiecki
Wydawca
Riemann
Rok wydania
2011
Oprawa
twarda
Liczba stron
381
ISBN10
3570501310
ISBN13
9783570501313
Seria
Tagi
Opis
Wie Iraner/innen wirklich sind, wie sie leben, was sie denken, und was sie glücklich macht Was wissen wir über den Iran? Eine der ältesten Kulturnationen der Erde ist heute mit dem Image des „Schurkenstaats“ behaftet. Menschenrechtsverletzungen, Atomprogramm und islamischer Fundamentalismus beherrschen das Bild in den Medien. Das beste Gegenmittel gegen negative Vorurteile wie gegen Idealisierung ist noch immer die Realität. Die Wahrheit ist aber am besten als vielstimmiger Chor erfahrbar. Nur so werden möglichst viele Facetten eines widersprüchlichen Landes deutlich. Aus 45 Einzelporträts von Iranerinnen und Iranern - reichen Händlern, jungen Rebellen, mächtigen Mullahs, Popstars und Prostituierten - entsteht das Puzzle des modernen Iran. Statt Kulturkampf haben sich die Autoren den Kampf gegen Klischees auf die Fahne geschrieben. Oft gilt es, sich nicht vom ersten Eindruck blenden zu lassen. „Patriarchat“? Ja, aber im häuslichen Bereich haben Frauen viel Einfluss. „Mittelalterliche Theokratie“? Ja, aber auch funktionierende demokratische Elemente. „Zwangsehen“? Ja, aber viele von ihnen sind glücklich. Wer Michels und Woods´ Buch gelesen hat, wird Nachrichten aus dem Iran künftig mit anderen Augen sehen.