Bookbot

Medienökonomie als Theorie (massen-)medialer Kommunikation

Kommunikationsökonomie und Stakeholder-Theorie

Parametry

  • 500 stron
  • 18 godzin czytania

Więcej o książce

Matthias Karmasin präsentiert eine transdisziplinäre Konzeption der Kommunikationsökonomie als allgemeine Medientheorie, die die Medienbranche als wesentlichen politischen, kulturellen und wirtschaftlichen Faktor in der Informationsgesellschaft betrachtet. Das Buch beleuchtet die Medien als Kultur- und Wirtschaftsgut und untersucht die Bedingungen medialer Produktion sowie die damit verbundenen gesellschaftlichen und ethischen Herausforderungen. Im Fokus steht die Medienunternehmung als Schnittstelle verschiedener Anspruchsgruppen wie Eigentümer, Publikum, werbetreibende Wirtschaft und Journalisten. Diese Ansprüche werden sowohl theoretisch als auch empirisch für Österreich analysiert. Karmasin beschreibt Medien gemäß der Stakeholder Theorie als öffentlich exponierte Organisationen und Interessensallianzen, die sowohl öffentliche als auch private Güter produzieren und gesellschaftliche Verantwortung tragen. Zudem werden die Möglichkeiten zur Realisierung der komplexen Funktionen von Medienunternehmen im Spannungsfeld zwischen ökonomischen Zwängen, medialer Qualität und journalistischer Verantwortung untersucht. Der Autor, DDr. Matthias Karmasin, hat Publizistik, Philosophie und Betriebswirtschaftslehre studiert und ist Universitätsassistent an der Wirtschaftsuniversität Wien. Er hat zahlreiche Publikationen verfasst und ist aktuell am Projekt „Wissenschafter für die Wirtschaft“ beteiligt.

Zakup książki

Medienökonomie als Theorie (massen-)medialer Kommunikation, Matthias Karmasin

Język
Rok wydania
1998
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Medienökonomie als Theorie (massen-)medialer Kommunikation
Podtytuł
Kommunikationsökonomie und Stakeholder-Theorie
Język
niemiecki
Rok wydania
1998
Oprawa
miękka
Liczba stron
500
ISBN10
3901402195
ISBN13
9783901402197
Seria
Opis
Matthias Karmasin präsentiert eine transdisziplinäre Konzeption der Kommunikationsökonomie als allgemeine Medientheorie, die die Medienbranche als wesentlichen politischen, kulturellen und wirtschaftlichen Faktor in der Informationsgesellschaft betrachtet. Das Buch beleuchtet die Medien als Kultur- und Wirtschaftsgut und untersucht die Bedingungen medialer Produktion sowie die damit verbundenen gesellschaftlichen und ethischen Herausforderungen. Im Fokus steht die Medienunternehmung als Schnittstelle verschiedener Anspruchsgruppen wie Eigentümer, Publikum, werbetreibende Wirtschaft und Journalisten. Diese Ansprüche werden sowohl theoretisch als auch empirisch für Österreich analysiert. Karmasin beschreibt Medien gemäß der Stakeholder Theorie als öffentlich exponierte Organisationen und Interessensallianzen, die sowohl öffentliche als auch private Güter produzieren und gesellschaftliche Verantwortung tragen. Zudem werden die Möglichkeiten zur Realisierung der komplexen Funktionen von Medienunternehmen im Spannungsfeld zwischen ökonomischen Zwängen, medialer Qualität und journalistischer Verantwortung untersucht. Der Autor, DDr. Matthias Karmasin, hat Publizistik, Philosophie und Betriebswirtschaftslehre studiert und ist Universitätsassistent an der Wirtschaftsuniversität Wien. Er hat zahlreiche Publikationen verfasst und ist aktuell am Projekt „Wissenschafter für die Wirtschaft“ beteiligt.