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Plädoyer für eine gewisse Anormalität: übersetzt von Klaus Laermann

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Die in Paris lebende und arbeitende Psychoanalytikerin Joyce McDougall hat in diesem Buch »eine Fülle von Erfahrungen aus der eigenen Praxis dargestellt und wissenschaftlich ausgewertet. Hauptsächlich beschäftigt sie sich mit zwei Gruppen von seelischen Störungen: mit Perversionen und psychosomatischen Erkrankungen. McDougall verfügt über eine große therapeutische Erfahrung. Sie beschränkt sich nicht auf leichte Fälle, sondern läßt sich ständig durch schwere Krankheitsbilder herausfordern. Die Autorin verfügt über furchtlose Neugier und warme Einfühlung. Es ist beeindruckend, mit welcher Sorgfalt, welcher Geduld und welchem Scharfsinn sie dem seelischen Sinn in den Perversionen und psychosomatischen Krankheiten nachspürt. Außerdem kann sie ihre Beobachtungen und Schlußfolgerungen in eine Fülle von brillanten Formulierungen fassen.« (Aus einer Rezension von Jörg Bopp)

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Plädoyer für eine gewisse Anormalität: übersetzt von Klaus Laermann, Joyce McDougall

Język
Rok wydania
1985
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Plädoyer für eine gewisse Anormalität: übersetzt von Klaus Laermann
Język
niemiecki
Wydawca
Suhrkamp
Rok wydania
1985
Oprawa
twarda
Liczba stron
469
ISBN10
3518577093
ISBN13
9783518577097
Seria
Ocena
4,2 z 5
Opis
Die in Paris lebende und arbeitende Psychoanalytikerin Joyce McDougall hat in diesem Buch »eine Fülle von Erfahrungen aus der eigenen Praxis dargestellt und wissenschaftlich ausgewertet. Hauptsächlich beschäftigt sie sich mit zwei Gruppen von seelischen Störungen: mit Perversionen und psychosomatischen Erkrankungen. McDougall verfügt über eine große therapeutische Erfahrung. Sie beschränkt sich nicht auf leichte Fälle, sondern läßt sich ständig durch schwere Krankheitsbilder herausfordern. Die Autorin verfügt über furchtlose Neugier und warme Einfühlung. Es ist beeindruckend, mit welcher Sorgfalt, welcher Geduld und welchem Scharfsinn sie dem seelischen Sinn in den Perversionen und psychosomatischen Krankheiten nachspürt. Außerdem kann sie ihre Beobachtungen und Schlußfolgerungen in eine Fülle von brillanten Formulierungen fassen.« (Aus einer Rezension von Jörg Bopp)