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Das Wasserzeichen der Poesie oder die Kunst und das Vergnügen, Gedichte zu lesen

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Seit mittlerweile 15 Jahren besteht Hans Magnus Enzensbergers "Andere Bibliothek" innerhalb des Eichborn Verlags. Ein programmatisches Haupt- und Glanzstück ist die 1985 erschienene und viel gelobte Lyriksammlung Das Wasserzeichen der Poesie oder Die Kunst und das Vergnügen, Gedichte zu lesen. Selten hatte ein Gedichtband so enthusiastische Leser und so überschwängliche Kritiker. "Eine lyrische Surprise-Party", schrieb ein Kritiker der Süddeutschen Zeitung, und im Spiegel stand zu lesen: "Auf 490 Seiten wird, quer durch Epochen und Sprachen, eine Poetologie voll Witz und Boshaftigkeit ausgebreitet: Gedichte als Kunststücke, Spielsachen, Rätsel-Objekte, Scherzartikel, Lyrik als Klang- und Bildbeispiel, als typografische Fallenstellerei, als parodistisches Abenteuer".

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Das Wasserzeichen der Poesie oder die Kunst und das Vergnügen, Gedichte zu lesen, Hans Magnus Enzensberger

Język
Rok wydania
1985
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Bardzo dobry
Cena
22,99 zł

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4,0
Bardzo dobra
5 Ocena

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Tytuł
Das Wasserzeichen der Poesie oder die Kunst und das Vergnügen, Gedichte zu lesen
Język
niemiecki
Wydawca
Greno
Rok wydania
1985
Oprawa
twarda
Liczba stron
486
ISBN10
3921568374
ISBN13
9783921568378
Seria
Kategorie
Tagi
Ocena
4 z 5
Opis
Seit mittlerweile 15 Jahren besteht Hans Magnus Enzensbergers "Andere Bibliothek" innerhalb des Eichborn Verlags. Ein programmatisches Haupt- und Glanzstück ist die 1985 erschienene und viel gelobte Lyriksammlung Das Wasserzeichen der Poesie oder Die Kunst und das Vergnügen, Gedichte zu lesen. Selten hatte ein Gedichtband so enthusiastische Leser und so überschwängliche Kritiker. "Eine lyrische Surprise-Party", schrieb ein Kritiker der Süddeutschen Zeitung, und im Spiegel stand zu lesen: "Auf 490 Seiten wird, quer durch Epochen und Sprachen, eine Poetologie voll Witz und Boshaftigkeit ausgebreitet: Gedichte als Kunststücke, Spielsachen, Rätsel-Objekte, Scherzartikel, Lyrik als Klang- und Bildbeispiel, als typografische Fallenstellerei, als parodistisches Abenteuer".