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Über die Weiber

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Seit der Antike, so zeigt der Fall Sokrates und Xantippe, ist das Verhältnis zwischen Philosophen und der Damenwelt generell konfliktgeladen. Schopenhauer, der bei seiner Mutter wohnte, einer Grande Dame in den Salons, wenn auch auf Kosten des Familienfriedens, war durch das strapaziöse Zusammenleben in dieser Hinsicht ebenfalls ein gebranntes Kind. Mit erstaunlicher Auffassungsgabe sieht er die dräuende Gefahr kommen, die im Weib an sich liegt, und leistet Widerstand. Unaufhörlich erhebt er seine Stimme, um das männliche Geschlecht vor lockenden Fallen, verhängnisvollen Fährnissen und nervtötenden Verwicklungen zu warnen, die unweigerlich entstehen, wenn ein Mann auf Frauen trifft. Seine Überlegungen ergeben einen Leitfaden, wie man als Mann mit dem schönen Geschlecht füglich umgehen solle. Für Schopenhauer selbst haben diese Überlegungen in erster Linie den Zweck, der weiblichen Launenhaftigkeit wirksam Paroli zu bieten. Für uns heutige Leserinnen und Leser hingegen sind sie eine vergnügliche Lektüre.

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Über die Weiber, Arthur Schopenhauer

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Tytuł
Über die Weiber
Język
niemiecki
Oprawa
miękka
Seria
Pierwsze wydanie
1851
Oryginalna nazwa
Über die Weiber
Ocena
2,95 z 5
Opis
Seit der Antike, so zeigt der Fall Sokrates und Xantippe, ist das Verhältnis zwischen Philosophen und der Damenwelt generell konfliktgeladen. Schopenhauer, der bei seiner Mutter wohnte, einer Grande Dame in den Salons, wenn auch auf Kosten des Familienfriedens, war durch das strapaziöse Zusammenleben in dieser Hinsicht ebenfalls ein gebranntes Kind. Mit erstaunlicher Auffassungsgabe sieht er die dräuende Gefahr kommen, die im Weib an sich liegt, und leistet Widerstand. Unaufhörlich erhebt er seine Stimme, um das männliche Geschlecht vor lockenden Fallen, verhängnisvollen Fährnissen und nervtötenden Verwicklungen zu warnen, die unweigerlich entstehen, wenn ein Mann auf Frauen trifft. Seine Überlegungen ergeben einen Leitfaden, wie man als Mann mit dem schönen Geschlecht füglich umgehen solle. Für Schopenhauer selbst haben diese Überlegungen in erster Linie den Zweck, der weiblichen Launenhaftigkeit wirksam Paroli zu bieten. Für uns heutige Leserinnen und Leser hingegen sind sie eine vergnügliche Lektüre.