Kupujesz dokładnie tę książkę,która jest na zdjęciu.
Więcej o książce
Vier Männer streifen durch Paris, besuchen ein elegantes Fest, beobachten die erotischen Strategien ihrer Mitmenschen. Alain entwickelt komplizierte Theorien über die Lust der jungen Mädchen, den Bauchnabel zu zeigen. Ramon würde endlich gern die Chagall-Ausstellung besuchen. Charles erläutert Stalins Witze, bei denen niemals jemand lachte. Und Caliban, der Schauspieler ohne Rollen, erfindet eine eigene Sprache, über die nur er sich kaputtlachen kann – bis das junge portugiesische Hausmädchen ihn versteht. Mit seinem ersten Roman nach vierzehn Jahren hat Milan Kundera das Porträt einer Epoche gezeichnet, die komisch ist, weil sie ihren Humor verloren hat.
Zakup książki
Das Fest der Bedeutungslosigkeit, Milan Kundera
- Język
- Rok wydania
- 2015
- Oprawa
- (twarda),
- Stan książki
- Bardzo dobry
- Cena
- 12,30 zł
Metody płatności
Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.
- Tytuł
- Das Fest der Bedeutungslosigkeit
- Podtytuł
- Roman
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Milan Kundera
- Wydawca
- Hanser
- Rok wydania
- 2015
- Oprawa
- twarda
- Liczba stron
- 139
- ISBN10
- 3446247637
- ISBN13
- 9783446247635
- Seria
- Tagi
- Tematy historyczne, Literatura czeska, Humor, Tematyka filozoficzna, Francja, Erotyka, Śmierć, Literatura francuska, Życie, Nowele, Paryż, Artyści, Wolność, Narracja, Totalitaryzm, Józef Wysarionowicz Stalin, Beletrystyka filozoficzna, Wola wolna
- Pierwsze wydanie
- 2013
- Oryginalna nazwa
- La fête de l'insignifiance
- Ocena
- 3,45 z 5
- Opis
- Vier Männer streifen durch Paris, besuchen ein elegantes Fest, beobachten die erotischen Strategien ihrer Mitmenschen. Alain entwickelt komplizierte Theorien über die Lust der jungen Mädchen, den Bauchnabel zu zeigen. Ramon würde endlich gern die Chagall-Ausstellung besuchen. Charles erläutert Stalins Witze, bei denen niemals jemand lachte. Und Caliban, der Schauspieler ohne Rollen, erfindet eine eigene Sprache, über die nur er sich kaputtlachen kann – bis das junge portugiesische Hausmädchen ihn versteht. Mit seinem ersten Roman nach vierzehn Jahren hat Milan Kundera das Porträt einer Epoche gezeichnet, die komisch ist, weil sie ihren Humor verloren hat.






