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Monsieur La Souris. Roman

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Raramente hat Simenon ein so reichhaltiges und spritziges Geflecht geschaffen wie in diesem Roman, der als „ein Maigret ohne Maigret“ bezeichnet wird und einige berühmte „Nebenfiguren“ enthält: Lucas, der zum Kommissar befördert wurde, und Inspektor Lognon. Die Handlung spielt in den eleganten Vierteln von Paris, zwischen den Cafés der Champs-Élysées und den Luxushotels rund um die Opéra. Der Autor vermischt geschickt das Verschwinden einer Leiche, eine Gangsterbande, eine wunderschöne Frau, einen ungarischen Geschäftsmann, die Hochfinanz, die Oberschicht, die Kriminalpolizei und eine amerikanische Entführung. Im Mittelpunkt der Geschichte steht Ugo Mosselbach, genannt der Sorcio, ein alter Obdachloser aus dem Elsass, ehemaliger Organist und Solfège-Lehrer, der seine Situation mit einem spöttischen Funkeln betrachtet. Er wird als schmächtiger Mann mit lebhaften Augen und rötlichem Haar beschrieben, der in Lumpen mit fast eleganter Würde gekleidet ist. Sein Leben ändert sich, als er eine Brieftasche voller Dollar findet, mit dem Plan, die Pfarrwohnung in Bischwiller-sur-Moder zu kaufen, wo er träumt zu leben. Doch die Brieftasche liegt neben einer Leiche, und seine Neugier, gepaart mit dem Wunsch, Inspektor Lognon herauszufordern, treibt ihn dazu, eine parallele Ermittlung zu starten, die ihn in eine Reihe von Schwierigkeiten stürzt. Ein Roman mit den Tönen einer Krimikomödie, meisterhaft orchestriert von Simenon.

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Monsieur La Souris. Roman, Georges Simenon

Język
Rok wydania
1996
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Monsieur La Souris. Roman
Język
niemiecki
Wydawca
Diogenes
Rok wydania
1996
Oprawa
miękka
Liczba stron
198
ISBN13
9783257216813
Seria
Ocena
3,2 z 5
Opis
Raramente hat Simenon ein so reichhaltiges und spritziges Geflecht geschaffen wie in diesem Roman, der als „ein Maigret ohne Maigret“ bezeichnet wird und einige berühmte „Nebenfiguren“ enthält: Lucas, der zum Kommissar befördert wurde, und Inspektor Lognon. Die Handlung spielt in den eleganten Vierteln von Paris, zwischen den Cafés der Champs-Élysées und den Luxushotels rund um die Opéra. Der Autor vermischt geschickt das Verschwinden einer Leiche, eine Gangsterbande, eine wunderschöne Frau, einen ungarischen Geschäftsmann, die Hochfinanz, die Oberschicht, die Kriminalpolizei und eine amerikanische Entführung. Im Mittelpunkt der Geschichte steht Ugo Mosselbach, genannt der Sorcio, ein alter Obdachloser aus dem Elsass, ehemaliger Organist und Solfège-Lehrer, der seine Situation mit einem spöttischen Funkeln betrachtet. Er wird als schmächtiger Mann mit lebhaften Augen und rötlichem Haar beschrieben, der in Lumpen mit fast eleganter Würde gekleidet ist. Sein Leben ändert sich, als er eine Brieftasche voller Dollar findet, mit dem Plan, die Pfarrwohnung in Bischwiller-sur-Moder zu kaufen, wo er träumt zu leben. Doch die Brieftasche liegt neben einer Leiche, und seine Neugier, gepaart mit dem Wunsch, Inspektor Lognon herauszufordern, treibt ihn dazu, eine parallele Ermittlung zu starten, die ihn in eine Reihe von Schwierigkeiten stürzt. Ein Roman mit den Tönen einer Krimikomödie, meisterhaft orchestriert von Simenon.