Bookbot

Wucherzins und Höllenqualen

Ocena książki

Parametry

  • 119 stron
  • 5 godzin czytania

Więcej o książce

Podtitul: Ökonomie und Frömmigkeit im Mittelalter. Die bemerkenswerte Arbeit des französischen Historikers J. Le Goff untersucht die Veränderungen in der Beziehung des Christentums zur Wucher, zu Geld und Gewinn im Mittelalter und legt dabei großen Wert auf das scheinbar paradoxe Verhältnis zwischen mittelalterlicher Ökonomie und mittelalterlicher Frömmigkeit. In diesem relativ kurzen, aber gedankenreichen und mutigen Werk widmet sich Jacques Le Goff der Thematik der Beziehung zwischen Christentum und Geld. Er integriert alle Aspekte der mittelalterlichen Weltanschauung: religiöse, philosophische und ökonomische. Das zentrale Thema des Buches ist somit das manchmal paradoxe Verhältnis zwischen mittelalterlicher Ökonomie und mittelalterlicher Frömmigkeit, sowohl in der Form, wie sie von intellektuellen Eliten behandelt wurde, als auch in vereinfachter Form von Beispielen, mit denen die Gläubigen in den Sonntagspredigten konfrontiert wurden und die ihre Vorstellungen vom moralischen Leben und von nachfolgendem Unheil maßgeblich beeinflussten.

Zakup książki

Wucherzins und Höllenqualen, Jacques Le Goff

Język
Rok wydania
1988
Oprawa
(twarda)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

4,0
Bardzo dobra
152 Ocena

Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.

Tytuł
Wucherzins und Höllenqualen
Język
niemiecki
Rok wydania
1988
Oprawa
twarda
Liczba stron
119
ISBN10
3608931279
ISBN13
9783608931273
Seria
Pierwsze wydanie
1986
Oryginalna nazwa
La Bourse et la Vie
Ocena
3,95 z 5
Opis
Podtitul: Ökonomie und Frömmigkeit im Mittelalter. Die bemerkenswerte Arbeit des französischen Historikers J. Le Goff untersucht die Veränderungen in der Beziehung des Christentums zur Wucher, zu Geld und Gewinn im Mittelalter und legt dabei großen Wert auf das scheinbar paradoxe Verhältnis zwischen mittelalterlicher Ökonomie und mittelalterlicher Frömmigkeit. In diesem relativ kurzen, aber gedankenreichen und mutigen Werk widmet sich Jacques Le Goff der Thematik der Beziehung zwischen Christentum und Geld. Er integriert alle Aspekte der mittelalterlichen Weltanschauung: religiöse, philosophische und ökonomische. Das zentrale Thema des Buches ist somit das manchmal paradoxe Verhältnis zwischen mittelalterlicher Ökonomie und mittelalterlicher Frömmigkeit, sowohl in der Form, wie sie von intellektuellen Eliten behandelt wurde, als auch in vereinfachter Form von Beispielen, mit denen die Gläubigen in den Sonntagspredigten konfrontiert wurden und die ihre Vorstellungen vom moralischen Leben und von nachfolgendem Unheil maßgeblich beeinflussten.