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»Die wahrscheinlich schönste Liebesgeschichte des Jahres.« Die Welt Eine selbstbewusste Frau, ein weiser, alter Mann, reichlich Sake, ein wenig Walfischspeck und immer wieder Lotuswurzel: Zutaten dieser frühlingshaft zarten und faszinierend fremden Liebesgeschichte aus Japan. Eines Abends begegnet die 37-jährige Tsukiko in einer Kneipe ihrem weit älteren ehemaligen Japanischlehrer. Beide leben allein, jeder sucht die Nähe des anderen und bleibt doch respektvoll auf Distanz. Selten wurde so subtil und zugleich eindringlich beschrieben, wie sich zwei Menschen ganz allmählich näherkommen. »Kawakami erzählt von einer Liebe, die beinahe so kompliziert ist wie die japanische Küche.« Ulrich Baron in der ›SZ‹
Zakup książki
Der Himmel ist blau, die Erde ist weiß, Hiromi Kawakami
- Język
- Rok wydania
- 2010
- Oprawa
- (miękka),
- Stan książki
- Bardzo dobry
- Cena
- 21,22 zł
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- Tytuł
- Der Himmel ist blau, die Erde ist weiß
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Hiromi Kawakami
- Wydawca
- Dt. Taschenbuch-Verl.
- Rok wydania
- 2010
- Oprawa
- miękka
- Liczba stron
- 186
- ISBN10
- 3423138572
- ISBN13
- 9783423138574
- Seria
- Torba doktora
- Kategorie
- Tagi
- Miłość, Literatura współczesna, Przyjaźń, Wspomnienia, Japonia, Filmowa adaptacja, Kultura, Literatura japońska, Nauczyciele, Literatura azjatycka, Tokio
- Oryginalna nazwa
- Sensei-no-kaban
- Ocena
- 3,5 z 5
- Opis
- »Die wahrscheinlich schönste Liebesgeschichte des Jahres.« Die Welt Eine selbstbewusste Frau, ein weiser, alter Mann, reichlich Sake, ein wenig Walfischspeck und immer wieder Lotuswurzel: Zutaten dieser frühlingshaft zarten und faszinierend fremden Liebesgeschichte aus Japan. Eines Abends begegnet die 37-jährige Tsukiko in einer Kneipe ihrem weit älteren ehemaligen Japanischlehrer. Beide leben allein, jeder sucht die Nähe des anderen und bleibt doch respektvoll auf Distanz. Selten wurde so subtil und zugleich eindringlich beschrieben, wie sich zwei Menschen ganz allmählich näherkommen. »Kawakami erzählt von einer Liebe, die beinahe so kompliziert ist wie die japanische Küche.« Ulrich Baron in der ›SZ‹







