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Das ferne Ufer

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Unheilvolle Kunde dringt nach Rok, der jahrtausendealten Hochburg der Magier, von den Randbezirken der Erdsee, von Zaubern, die nicht mehr wirken, von Zauberern, die ihre Kunst vergaßen. Das Gleichgewicht der Welt ist gestört. Arren, der Prinz von Enlad, zu Ged dem Erzmagier der Erdsee gesandt von seinem Vater, dem König, bestätigt die schlimmsten Befürchtungen der Weisen: Die Quellen der Magie drohen zu versiegen. Etwas Böses ist in die Welt ge­kommen und gefährdet die Harmonie des Seins. Zusammen mit Arren begibt sich Ged auf die Reise, um die Bedrohung ausfindig zu machen und der Gefahrentgegen­zutreten. Aber er muß erkennen, daß ein Zeitalter zur Neige geht und eine Zukunft heraufdämmert, in der für seines­gleichen kein Platz mehr sein wird, eine Welt, geprägt von Habgier und Misstrauen, bar jeder Magie und ohne Empfin­den für den inneren Gleichklang der Dinge.

Wydanie

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Das ferne Ufer, Ursula K. Le Guin

Język
Rok wydania
1979
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
19,43 zł
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4,0
Bardzo dobra
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Tytuł
Das ferne Ufer
Język
niemiecki
Wydawca
Heyne
Rok wydania
1979
Oprawa
miękka
Liczba stron
220
ISBN10
3453305965
ISBN13
9783453305960
Pierwsze wydanie
1972
Oryginalna nazwa
The Farthest Shore
Ocena
4 z 5
Opis
Unheilvolle Kunde dringt nach Rok, der jahrtausendealten Hochburg der Magier, von den Randbezirken der Erdsee, von Zaubern, die nicht mehr wirken, von Zauberern, die ihre Kunst vergaßen. Das Gleichgewicht der Welt ist gestört. Arren, der Prinz von Enlad, zu Ged dem Erzmagier der Erdsee gesandt von seinem Vater, dem König, bestätigt die schlimmsten Befürchtungen der Weisen: Die Quellen der Magie drohen zu versiegen. Etwas Böses ist in die Welt ge­kommen und gefährdet die Harmonie des Seins. Zusammen mit Arren begibt sich Ged auf die Reise, um die Bedrohung ausfindig zu machen und der Gefahrentgegen­zutreten. Aber er muß erkennen, daß ein Zeitalter zur Neige geht und eine Zukunft heraufdämmert, in der für seines­gleichen kein Platz mehr sein wird, eine Welt, geprägt von Habgier und Misstrauen, bar jeder Magie und ohne Empfin­den für den inneren Gleichklang der Dinge.