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Im Lande Israel

Herbst 1982

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Um die Gesellschaft eines Landes zu beschreiben, kann man zwei Methoden anwenden: die Analyse ihrer unterschiedlichen Bereiche oder die Beschäftigung mit einem Ausschnitt der Realität, um eine bestimmte Dimension sichtbar zu machen. Amos Oz, der bekannte israelische Autor, erkundete die Vorstellungen, Hoffnungen, Ängste und Vorurteile einiger Bewohner Israels gegen Ende des Jahres 1982. Er führte Gespräche mit Siedlern auf der Westbank, einem Landwirt, einem Professor für Philosophie und dem Chefredakteur einer palästinensischen Zeitung. Diese Gespräche offenbaren unterschiedliche Haltungen zu den in Israel aktuellen Problemen: zur Siedlungspolitik, dem Verhältnis zwischen Juden und Arabern, sowie zu den Beziehungen zwischen orientalischen und europäischen Juden. Auch orthodoxe und nicht-orthodoxe Meinungen über die Juden als das "auserwählte Volk" werden thematisiert, ebenso wie die Beziehungen zwischen Zionisten, Nicht-Zionisten und Anti-Zionisten. Da der Autor weitgehend auf interpretierende Eingriffe verzichtet, können die Äußerungen der Gesprächspartner als Momentaufnahmen des geistig-politischen Zustands Israels gelesen werden.

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Im Lande Israel, Amos Oz

Język
Rok wydania
1984
Oprawa
(miękka)
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Bardzo dobra
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Tytuł
Im Lande Israel
Podtytuł
Herbst 1982
Język
niemiecki
Autorzy
Amos Oz
Wydawca
Suhrkamp
Rok wydania
1984
Oprawa
miękka
Liczba stron
200
ISBN10
3518375660
ISBN13
9783518375662
Seria
Ocena
4,15 z 5
Opis
Um die Gesellschaft eines Landes zu beschreiben, kann man zwei Methoden anwenden: die Analyse ihrer unterschiedlichen Bereiche oder die Beschäftigung mit einem Ausschnitt der Realität, um eine bestimmte Dimension sichtbar zu machen. Amos Oz, der bekannte israelische Autor, erkundete die Vorstellungen, Hoffnungen, Ängste und Vorurteile einiger Bewohner Israels gegen Ende des Jahres 1982. Er führte Gespräche mit Siedlern auf der Westbank, einem Landwirt, einem Professor für Philosophie und dem Chefredakteur einer palästinensischen Zeitung. Diese Gespräche offenbaren unterschiedliche Haltungen zu den in Israel aktuellen Problemen: zur Siedlungspolitik, dem Verhältnis zwischen Juden und Arabern, sowie zu den Beziehungen zwischen orientalischen und europäischen Juden. Auch orthodoxe und nicht-orthodoxe Meinungen über die Juden als das "auserwählte Volk" werden thematisiert, ebenso wie die Beziehungen zwischen Zionisten, Nicht-Zionisten und Anti-Zionisten. Da der Autor weitgehend auf interpretierende Eingriffe verzichtet, können die Äußerungen der Gesprächspartner als Momentaufnahmen des geistig-politischen Zustands Israels gelesen werden.