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Galigai

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Die Handlung spielt in der Stadt Dorthe im Südwesten Frankreichs, einer Region, die Mauriac in vielen Variationen bereits oft dargestellt hat. Die Hauptfigur des Buches, Agata de Camblanes, stammt aus einem starken, aggressiven Geschlecht von Frauen, wie wir es aus anderen Mauriacs Werken kennen. Ihr psychologisches Profil erinnert an Eleonore Dori, genannt Galigai, die Vertraute von Maria Medici. Wie diese Frau der späten italienischen Renaissance nutzt auch die kleinbürgerliche Intrigantin Agata ihren unermüdlichen Willen, um andere zu manipulieren. Ihr Opfer ist Nicolas Plassac, bei dem wir ebenfalls eine seelische Verwandtschaft zu einigen von Mauriacs jungen Männern feststellen, die schwach und orientierungslos sind. In einem entscheidenden Moment findet Nicolas jedoch die Kraft zur Rebellion und entzieht sich der Macht der Frau, die von der allmächtigen Herrschaft des Willens überzeugt ist, selbst in der Liebe. Auch in diesem Buch dringt Mauriac bis in die Tiefen der menschlichen Seele vor und konfrontiert uns mit dunklen, heimtückischen Taten, die von der menschlichen Gerechtigkeit nicht erfasst und bestraft werden.

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Galigai, François Mauriac

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Tytuł
Galigai
Język
niemiecki
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twarda
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Opis
Die Handlung spielt in der Stadt Dorthe im Südwesten Frankreichs, einer Region, die Mauriac in vielen Variationen bereits oft dargestellt hat. Die Hauptfigur des Buches, Agata de Camblanes, stammt aus einem starken, aggressiven Geschlecht von Frauen, wie wir es aus anderen Mauriacs Werken kennen. Ihr psychologisches Profil erinnert an Eleonore Dori, genannt Galigai, die Vertraute von Maria Medici. Wie diese Frau der späten italienischen Renaissance nutzt auch die kleinbürgerliche Intrigantin Agata ihren unermüdlichen Willen, um andere zu manipulieren. Ihr Opfer ist Nicolas Plassac, bei dem wir ebenfalls eine seelische Verwandtschaft zu einigen von Mauriacs jungen Männern feststellen, die schwach und orientierungslos sind. In einem entscheidenden Moment findet Nicolas jedoch die Kraft zur Rebellion und entzieht sich der Macht der Frau, die von der allmächtigen Herrschaft des Willens überzeugt ist, selbst in der Liebe. Auch in diesem Buch dringt Mauriac bis in die Tiefen der menschlichen Seele vor und konfrontiert uns mit dunklen, heimtückischen Taten, die von der menschlichen Gerechtigkeit nicht erfasst und bestraft werden.