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Das offene Kunstwerk

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Die serielle Musik, Joyce, die experimentelle Literatur, die informelle Malerei, die kinetische Kunst, die temporalen Strukturen der direkten Fernsehübertragung, der nouveau roman und der Film nach Antonioni und Godard sowie die Anwendungen der Informationstheorie auf die Ästhetik: Aus verschiedenen Perspektiven entsteht eine Sicht auf die zeitgenössische Kunst und die kognitiven Modelle, die sie anbietet. Diese Sichtweise fungiert als eine Art "epistemologische Metapher", die mit autonomen Mitteln eine Weltdefinition vorschlägt, die den neuen wissenschaftlichen Methoden ähnelt. Zu Beginn der 1960er Jahre veröffentlicht, hat dieses Buch die kulturellen Kontroversen der folgenden Jahre geprägt und einen ästhetischen Ansatz gefördert, der nicht traditionell "humanistisch" ist, sondern auf einer strengen Dialektik zwischen kritisch-philosophischen und wissenschaftlichen Themen basiert. "Das offene Kunstwerk" bleibt bis heute ein Bezugspunkt für Diskussionen über sprachliche Techniken und die ideologische Rolle der künstlerischen Avantgarden des 20. Jahrhunderts, von den "historischen" Avantgarden bis zur "Neoavantgarde", deren provokanteste und zugleich umfassendste theoretische Zusammenfassung es ist.

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Das offene Kunstwerk, Umberto Eco

Język
Rok wydania
1996
Oprawa
(twarda)
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Bardzo dobra
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Tytuł
Das offene Kunstwerk
Język
niemiecki
Wydawca
Suhrkamp
Rok wydania
1996
Oprawa
twarda
Liczba stron
441
ISBN13
9783518073551
Seria
Pierwsze wydanie
1962
Oryginalna nazwa
Opera aperta
Ocena
4,15 z 5
Opis
Die serielle Musik, Joyce, die experimentelle Literatur, die informelle Malerei, die kinetische Kunst, die temporalen Strukturen der direkten Fernsehübertragung, der nouveau roman und der Film nach Antonioni und Godard sowie die Anwendungen der Informationstheorie auf die Ästhetik: Aus verschiedenen Perspektiven entsteht eine Sicht auf die zeitgenössische Kunst und die kognitiven Modelle, die sie anbietet. Diese Sichtweise fungiert als eine Art "epistemologische Metapher", die mit autonomen Mitteln eine Weltdefinition vorschlägt, die den neuen wissenschaftlichen Methoden ähnelt. Zu Beginn der 1960er Jahre veröffentlicht, hat dieses Buch die kulturellen Kontroversen der folgenden Jahre geprägt und einen ästhetischen Ansatz gefördert, der nicht traditionell "humanistisch" ist, sondern auf einer strengen Dialektik zwischen kritisch-philosophischen und wissenschaftlichen Themen basiert. "Das offene Kunstwerk" bleibt bis heute ein Bezugspunkt für Diskussionen über sprachliche Techniken und die ideologische Rolle der künstlerischen Avantgarden des 20. Jahrhunderts, von den "historischen" Avantgarden bis zur "Neoavantgarde", deren provokanteste und zugleich umfassendste theoretische Zusammenfassung es ist.