Bookbot

Krankheit ist ohne Politik nicht heilbar

Zur Kritik der Gesundheitspolitik

Parametry

  • 265 stron
  • 10 godzin czytania

Więcej o książce

Seit einigen Jahren ist die Gesundheitspolitik in der Bundesrepublik – vor allem im Rahmen der »sozialen Sicherung« – in die öffentliche Diskussion geraten, zu der von verschiedenen Seiten (Staat, Krankenkassen, Patienten) je nach Interessenlage divergierende Vorschläge gemacht werden. Um diese Vorschläge bewerten zu können, ist eine die tagespolitische Auseinandersetzung überwindende grundsätzliche Analyse notwendig, wie sie im vorliegenden Band enthalten ist. Diese geht von einer historischen Darstellung der sozialen Krankenversorgung seit ihrer Entstehung aus, die vor allem die sie prägenden gesellschaftlichen Kräfte und Bewegungen sowie ihren Stellenwert in politischen Auseinandersetzungen unter den verschiedenen politischen Systemen verdeutlicht. Daran schließt sich eine systematische Untersuchung des Verhältnisses von Gesundheit, Staat und Gesellschaft an. Diese erlaubt eine Diskussion der aktuellen Themen der Gesundheitspolitik wie Kostendämpfung und Konsolidierung der Finanzen im Gesundheitswesen, Selbstbeteiligung, Subsidiarität und Selbsthilfe. Als Alternative zu den vorliegenden Strukturen der Krankenversorgung werden Vorstellungen der Gesundheitsbewegung zur primären Prävention, Partizipation der Betroffenen, Abbau des »Geschäfts mit der Krankheit« entwickelt.

Zakup książki

Krankheit ist ohne Politik nicht heilbar, Hans Ulrich Deppe

Język
Rok wydania
1987
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Krankheit ist ohne Politik nicht heilbar
Podtytuł
Zur Kritik der Gesundheitspolitik
Język
niemiecki
Wydawca
Suhrkamp
Rok wydania
1987
Oprawa
miękka
Liczba stron
265
ISBN10
3518113917
ISBN13
9783518113912
Seria
Opis
Seit einigen Jahren ist die Gesundheitspolitik in der Bundesrepublik – vor allem im Rahmen der »sozialen Sicherung« – in die öffentliche Diskussion geraten, zu der von verschiedenen Seiten (Staat, Krankenkassen, Patienten) je nach Interessenlage divergierende Vorschläge gemacht werden. Um diese Vorschläge bewerten zu können, ist eine die tagespolitische Auseinandersetzung überwindende grundsätzliche Analyse notwendig, wie sie im vorliegenden Band enthalten ist. Diese geht von einer historischen Darstellung der sozialen Krankenversorgung seit ihrer Entstehung aus, die vor allem die sie prägenden gesellschaftlichen Kräfte und Bewegungen sowie ihren Stellenwert in politischen Auseinandersetzungen unter den verschiedenen politischen Systemen verdeutlicht. Daran schließt sich eine systematische Untersuchung des Verhältnisses von Gesundheit, Staat und Gesellschaft an. Diese erlaubt eine Diskussion der aktuellen Themen der Gesundheitspolitik wie Kostendämpfung und Konsolidierung der Finanzen im Gesundheitswesen, Selbstbeteiligung, Subsidiarität und Selbsthilfe. Als Alternative zu den vorliegenden Strukturen der Krankenversorgung werden Vorstellungen der Gesundheitsbewegung zur primären Prävention, Partizipation der Betroffenen, Abbau des »Geschäfts mit der Krankheit« entwickelt.