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Die Welt im Buch

Leseerfahrungen II. Rezensionen und Aufsätze aus den Jahren 1911–1916

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Dies ist der zweite von fünf Bänden, die den noch unbekanntesten Teil von Hesses Werk und den gewiß interessantesten Bereich des umfangreichen Nachlasses erschließen: seine nahezu dreitausend Besprechungen und Empfehlungen guter Bücher. Das Spektrum dessen, was Hesse in seinen Buchbesprechungen wahrgenommen und mit der ihm eigenen Prägnanz zu vermitteln verstand, ist außerordentlich vielseitig. Nicht nur in seinem eigenen Gebiet, der Belletristik, ist sein Urteil und Witterungsvermögen von kongenialer Treffsicherheit. Auch auf dem Gebiet der kulturhistorischen, philosophischen und psychoanalytischen Neuerscheinungen, den Publikationen über Musik und Malerei, der Jugend-, Märchen-, Sagen- und Reiseliteratur, der Vermittlung orientalischer und asiatischer Traditionen erweist sich Hesse als ein Entdecker von geradezu enzyklopädischer Belesenheit.

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Die Welt im Buch, Hermann Hesse

Język
Rok wydania
1998
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Die Welt im Buch
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Leseerfahrungen II. Rezensionen und Aufsätze aus den Jahren 1911–1916
Język
niemiecki
Wydawca
Suhrkamp
Rok wydania
1998
Oprawa
twarda
Liczba stron
808
ISBN10
3518404547
ISBN13
9783518404546
Seria
Tagi
Ocena
5 z 5
Opis
Dies ist der zweite von fünf Bänden, die den noch unbekanntesten Teil von Hesses Werk und den gewiß interessantesten Bereich des umfangreichen Nachlasses erschließen: seine nahezu dreitausend Besprechungen und Empfehlungen guter Bücher. Das Spektrum dessen, was Hesse in seinen Buchbesprechungen wahrgenommen und mit der ihm eigenen Prägnanz zu vermitteln verstand, ist außerordentlich vielseitig. Nicht nur in seinem eigenen Gebiet, der Belletristik, ist sein Urteil und Witterungsvermögen von kongenialer Treffsicherheit. Auch auf dem Gebiet der kulturhistorischen, philosophischen und psychoanalytischen Neuerscheinungen, den Publikationen über Musik und Malerei, der Jugend-, Märchen-, Sagen- und Reiseliteratur, der Vermittlung orientalischer und asiatischer Traditionen erweist sich Hesse als ein Entdecker von geradezu enzyklopädischer Belesenheit.