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Der chinesische Garten

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  • 240 stron
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Ausgestattet mit neuen Abbildungen und nach sorgfältiger Durchsicht des Textes liegt dieses grundlegende Werk zur Geschichte der chinesischen Gärten erneut vor. Es zeigt die Entwicklung des chinesischen Gartens seit den frühesten Aufzeichnungen und beleuchtet den Einfluss von Philosophie, Malerei, Architektur und Literatur. Im Fokus stehen die kaiserlichen Gartenanlagen in Peking sowie die Gärten in Suzhou und der Jiangnan-Region. Alison Hardie präsentiert im Vorwort den aktuellen Stand der Forschung zur chinesischen Gartentradition. Das Buch richtet sich besonders an interessierte Einsteiger, die den chinesischen Garten entdecken möchten. Bei seiner ersten Veröffentlichung 1978 war es das einzige Werk, das die Bedeutung des chinesischen Gartens darstellte. Überarbeitet und mit zahlreichen neuen Fotos versehen, bleibt es ein wertvolles Grundlagenwerk zur Geschichte des chinesischen Gartens. Diese Gärten spiegeln kosmische Diagramme wider und bieten eine tiefgründige Betrachtung der Welt und der menschlichen Stellung darin. Sie sind Teil der Alltagsgeschichte einer hochentwickelten Zivilisation, Orte der Begegnung für Maler und Literaten, aber auch Schauplätze des Familienlebens. Maggie Keswick untersucht das Leben der Künstler, Gelehrten und Herrscher, die diese Gärten schufen, und beschreibt den prägenden Einfluss von Philosophie, Malerei, Architektur und Literatur. Sie bietet eine einfühlsame Analyse des chinesischen Gartens

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Der chinesische Garten, Maggie Keswick

Język
Rok wydania
2004
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Der chinesische Garten
Język
niemiecki
Wydawca
Ulmer
Rok wydania
2004
Oprawa
twarda
Liczba stron
240
ISBN10
3800145723
ISBN13
9783800145720
Seria
Oryginalna nazwa
The Chinese garden
Opis
Ausgestattet mit neuen Abbildungen und nach sorgfältiger Durchsicht des Textes liegt dieses grundlegende Werk zur Geschichte der chinesischen Gärten erneut vor. Es zeigt die Entwicklung des chinesischen Gartens seit den frühesten Aufzeichnungen und beleuchtet den Einfluss von Philosophie, Malerei, Architektur und Literatur. Im Fokus stehen die kaiserlichen Gartenanlagen in Peking sowie die Gärten in Suzhou und der Jiangnan-Region. Alison Hardie präsentiert im Vorwort den aktuellen Stand der Forschung zur chinesischen Gartentradition. Das Buch richtet sich besonders an interessierte Einsteiger, die den chinesischen Garten entdecken möchten. Bei seiner ersten Veröffentlichung 1978 war es das einzige Werk, das die Bedeutung des chinesischen Gartens darstellte. Überarbeitet und mit zahlreichen neuen Fotos versehen, bleibt es ein wertvolles Grundlagenwerk zur Geschichte des chinesischen Gartens. Diese Gärten spiegeln kosmische Diagramme wider und bieten eine tiefgründige Betrachtung der Welt und der menschlichen Stellung darin. Sie sind Teil der Alltagsgeschichte einer hochentwickelten Zivilisation, Orte der Begegnung für Maler und Literaten, aber auch Schauplätze des Familienlebens. Maggie Keswick untersucht das Leben der Künstler, Gelehrten und Herrscher, die diese Gärten schufen, und beschreibt den prägenden Einfluss von Philosophie, Malerei, Architektur und Literatur. Sie bietet eine einfühlsame Analyse des chinesischen Gartens