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Juden in Böhmen

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Der Titel kann ab Januar 2013 über die Südost Verlags Service GmbH, Waldkirchen, bezogen werden. Rudolf M. Wlaschek, ein Sudetendeutscher aus Böhmen, betrachtet als Zeitzeuge das Schicksal seiner ehemaligen Mitbürger. Seine Abhandlung enthält zahlreiche Zahlen und Fakten, die aus persönlichen Gesprächen, Briefen, Dokumentarberichten sowie tschechischen und israelischen Archiven stammen. Die umfangreiche Bibliographie zur Geschichte der böhmischen Juden im 19. und 20. Jahrhundert wurde grundlegend aktualisiert. Wlaschek beleuchtet die über tausendjährige Geschichte der Juden in Böhmen und untersucht die letzten hundert Jahre böhmisch-jüdischer Geschichte. Er beginnt in der Mitte des 19. Jahrhunderts mit dem Austritt der böhmischen Juden aus dem Ghetto und führt die Darstellung bis in die ersten Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg. Der Großteil des Werkes widmet sich dem Leidensweg der böhmischen Juden unter dem nationalsozialistischen Vernichtungsterror. Die wissenschaftliche Darstellung wird so zu einem fesselnden Heimatbuch im besten Sinne. Pressestimmen loben die gute Dokumentation und die Bemühungen des Autors, das Geschehene festzuhalten.

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Juden in Böhmen, Rudolf M. Wlaschek

Język
Rok wydania
1997
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Juden in Böhmen
Język
niemiecki
Wydawca
Oldenbourg
Rok wydania
1997
Oprawa
twarda
ISBN10
3486562835
ISBN13
9783486562835
Seria
Opis
Der Titel kann ab Januar 2013 über die Südost Verlags Service GmbH, Waldkirchen, bezogen werden. Rudolf M. Wlaschek, ein Sudetendeutscher aus Böhmen, betrachtet als Zeitzeuge das Schicksal seiner ehemaligen Mitbürger. Seine Abhandlung enthält zahlreiche Zahlen und Fakten, die aus persönlichen Gesprächen, Briefen, Dokumentarberichten sowie tschechischen und israelischen Archiven stammen. Die umfangreiche Bibliographie zur Geschichte der böhmischen Juden im 19. und 20. Jahrhundert wurde grundlegend aktualisiert. Wlaschek beleuchtet die über tausendjährige Geschichte der Juden in Böhmen und untersucht die letzten hundert Jahre böhmisch-jüdischer Geschichte. Er beginnt in der Mitte des 19. Jahrhunderts mit dem Austritt der böhmischen Juden aus dem Ghetto und führt die Darstellung bis in die ersten Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg. Der Großteil des Werkes widmet sich dem Leidensweg der böhmischen Juden unter dem nationalsozialistischen Vernichtungsterror. Die wissenschaftliche Darstellung wird so zu einem fesselnden Heimatbuch im besten Sinne. Pressestimmen loben die gute Dokumentation und die Bemühungen des Autors, das Geschehene festzuhalten.