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Perspektiven der Kunstphilosophie

Texte und Diskussionen

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  • 412 stron
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In ihrer Fixierung auf Wissenschaftstheorie schien Philosophie gegenüber der Kunst, zumal der Kunst der Moderne, die Sprache zu verlieren. Indes gingen von der Analytischen Ästhetik, namentlich von Goodman und Danto, neue Impulse für die Philosophie der Kunst aus. Parallel dazu stellten sich auch hierzulande alternative Entwürfe oder Rekonstruktionskonzepte im Anschluß an kontinentale Traditionen von Kant bis Adorno zur Diskussion, die auch Brücken zur angelsächsischen Forschung schlugen. Vor diesem Hintergrund entstand anläßlich eines Berliner Symposiums (1987) und in dessen Gefolge eine Reihe einschlägiger Texte, die hier, ergänzt durch Diskussionsberichte, versammelt sind – eine Vielzahl von Perspektiven der Kunstphilosophie: im Blick auf den Begriff der Kunst, auf ihren »Sitz im Leben«, auf ihre ästhetische Erfahrung und ihr Verhältnis zur Rationalität, im Blick auf Möglichkeit und Geltung des ästhetischen Urteils, auf Diskrepanz und Kontinuität von Tradition, Moderne und Postmoderne oder auf die Verschränkung von Kunst und öffentlichem Lebensraum. Im Wechsel der Aspekte geht es dabei durchweg um den Versuch, Kunst in ihrer existentiellen Bedeutsamkeit aus Grundzügen ihrer (produktiven wie rezeptiven) Erfahrungspraxis zu begreifen.

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Perspektiven der Kunstphilosophie, Franz Koppe

Język
Rok wydania
1991
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Perspektiven der Kunstphilosophie
Podtytuł
Texte und Diskussionen
Język
niemiecki
Wydawca
Suhrkamp
Rok wydania
1991
Oprawa
miękka
Liczba stron
412
ISBN10
3518285513
ISBN13
9783518285510
Seria
Opis
In ihrer Fixierung auf Wissenschaftstheorie schien Philosophie gegenüber der Kunst, zumal der Kunst der Moderne, die Sprache zu verlieren. Indes gingen von der Analytischen Ästhetik, namentlich von Goodman und Danto, neue Impulse für die Philosophie der Kunst aus. Parallel dazu stellten sich auch hierzulande alternative Entwürfe oder Rekonstruktionskonzepte im Anschluß an kontinentale Traditionen von Kant bis Adorno zur Diskussion, die auch Brücken zur angelsächsischen Forschung schlugen. Vor diesem Hintergrund entstand anläßlich eines Berliner Symposiums (1987) und in dessen Gefolge eine Reihe einschlägiger Texte, die hier, ergänzt durch Diskussionsberichte, versammelt sind – eine Vielzahl von Perspektiven der Kunstphilosophie: im Blick auf den Begriff der Kunst, auf ihren »Sitz im Leben«, auf ihre ästhetische Erfahrung und ihr Verhältnis zur Rationalität, im Blick auf Möglichkeit und Geltung des ästhetischen Urteils, auf Diskrepanz und Kontinuität von Tradition, Moderne und Postmoderne oder auf die Verschränkung von Kunst und öffentlichem Lebensraum. Im Wechsel der Aspekte geht es dabei durchweg um den Versuch, Kunst in ihrer existentiellen Bedeutsamkeit aus Grundzügen ihrer (produktiven wie rezeptiven) Erfahrungspraxis zu begreifen.