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Depression

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  • 120 stron
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Nach außen eine Bilderbuchfamilie: zwei prächtige Eltern mit interessanten Berufen, zwei prächtige Kinder, keine Probleme. Katharina Bareiter versucht, mit der Dreifachbelastung als Ehefrau, Mutter und Journalistin fertig zu werden und perfekt zu funktionieren. Bis sie - scheinbar aus heiterem Himmel - in einer schweren Depression versinkt, die sie bis zur Selbstaufgabe treibt, bis zur Flucht in den Alkohol, zum Selbstmordversuch. Erst dann gibt sie das Versteckspiel auf und geht in die gefürchtete Psychiatrie. Hier endlich findet sie Hilfe bei einem verständnisvollen Arzt und Therapeuten, der ihr die Angst vor ihrem Leben nimmt. Sie berichtet über die lange Vorgeschichte ihrer lebensbedrohenden Krankheit, über ihre leidvolle Odyssee auf der Suche nach Hilfe, über den Klinikalltag, die verschiedenen Therapien, die Ängste und Rückschläge und die mühevollen kleinen Schritte auf dem Weg zur Gesundung. Ihr Bericht endet zuversichtlich: Sie hat ihr Leben verändert, noch einmal mit einem Studium begonnen, von dem sie immer träumte, und hat gelernt, ja zu sich selbst zu sagen.

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Depression, Katharina Bareiter

Język
Rok wydania
1992
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Depression
Język
niemiecki
Rok wydania
1992
Oprawa
miękka
Liczba stron
120
ISBN10
3596105714
ISBN13
9783596105717
Seria
Opis
Nach außen eine Bilderbuchfamilie: zwei prächtige Eltern mit interessanten Berufen, zwei prächtige Kinder, keine Probleme. Katharina Bareiter versucht, mit der Dreifachbelastung als Ehefrau, Mutter und Journalistin fertig zu werden und perfekt zu funktionieren. Bis sie - scheinbar aus heiterem Himmel - in einer schweren Depression versinkt, die sie bis zur Selbstaufgabe treibt, bis zur Flucht in den Alkohol, zum Selbstmordversuch. Erst dann gibt sie das Versteckspiel auf und geht in die gefürchtete Psychiatrie. Hier endlich findet sie Hilfe bei einem verständnisvollen Arzt und Therapeuten, der ihr die Angst vor ihrem Leben nimmt. Sie berichtet über die lange Vorgeschichte ihrer lebensbedrohenden Krankheit, über ihre leidvolle Odyssee auf der Suche nach Hilfe, über den Klinikalltag, die verschiedenen Therapien, die Ängste und Rückschläge und die mühevollen kleinen Schritte auf dem Weg zur Gesundung. Ihr Bericht endet zuversichtlich: Sie hat ihr Leben verändert, noch einmal mit einem Studium begonnen, von dem sie immer träumte, und hat gelernt, ja zu sich selbst zu sagen.