Bookbot

Een kleenet Menschenkind

Parametry

Więcej o książce

Lästerzungen meinten, wegen der Hahnemann, die nicht nur mit ihrem losen Mundwerk, sondern auch mit ihrer Ausstrahlung und den körperlichen Dimensionen jeden Bühnenrahmen sprengte, musste der neue Friedrichstadt-Palast gebaut werden, die alte Bühne hätte das nicht mehr ausgehalten. Die Künstlerin war mit ihren Auftritten im Funk, auf vielen Bühnen, im Palast der Republik, vor allem im abgewickelten TV-Erfolg "Ein Kessel Buntes" eine Institution im DDR-Showgeschäft geworden, mit gelegentlichen West-Gastspielen. Nach der Wende starb sie an Lungenkrebs. Ihre Freundin und Texterin A. Gentzmer erinnert sich in diesen Aufzeichnungen, die Nachruf und Liebeserklärung zugleich sind, an gemeinsame Arbeiten und Erlebnisse. Das oft (mit vielen Textproben) unterhaltsam, vor allem anekdotenreich, auch aufschlussreich über Arbeit und Behinderung im sozialistischen Zeitalter, bleibt aber Lebensdaten, Auskunft über Herkunft und Entwicklung schuldig und somit allzusehr im Insider-Rahmen. (3)

Zakup książki

Een kleenet Menschenkind, Angela Gentzmer

Język
Rok wydania
1994
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Bardzo dobry
Cena
1,43 zł

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Een kleenet Menschenkind
Język
niemiecki
Rok wydania
1994
Oprawa
miękka
ISBN10
3359007271
ISBN13
9783359007272
Seria
Tagi
Opis
Lästerzungen meinten, wegen der Hahnemann, die nicht nur mit ihrem losen Mundwerk, sondern auch mit ihrer Ausstrahlung und den körperlichen Dimensionen jeden Bühnenrahmen sprengte, musste der neue Friedrichstadt-Palast gebaut werden, die alte Bühne hätte das nicht mehr ausgehalten. Die Künstlerin war mit ihren Auftritten im Funk, auf vielen Bühnen, im Palast der Republik, vor allem im abgewickelten TV-Erfolg "Ein Kessel Buntes" eine Institution im DDR-Showgeschäft geworden, mit gelegentlichen West-Gastspielen. Nach der Wende starb sie an Lungenkrebs. Ihre Freundin und Texterin A. Gentzmer erinnert sich in diesen Aufzeichnungen, die Nachruf und Liebeserklärung zugleich sind, an gemeinsame Arbeiten und Erlebnisse. Das oft (mit vielen Textproben) unterhaltsam, vor allem anekdotenreich, auch aufschlussreich über Arbeit und Behinderung im sozialistischen Zeitalter, bleibt aber Lebensdaten, Auskunft über Herkunft und Entwicklung schuldig und somit allzusehr im Insider-Rahmen. (3)