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Autobiographie

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Am 3. Februar 1977 erschoß die Schauspielerin Ingrid van Bergen ihren Geliebten Klaus Knaths. Fünf Jahre saß sie dafür im Frauengefängnis Aichach. Die Tat und der Prozeß sorgten damals für Schlagzeilen in der gesamten Presse und lösten eine hitzige Debatte aus - nicht nur, weil Ingrid van Bergen berühmt war, sondern auch, weil eine Frau es gewagt hatte, ihren Liebhaber zu töten. Noch während ihrer Haftzeit begann Ingrid van Bergen ihre Memoiren zu schreiben. Sie berichtet über ihre Kindheit, ihre Karriere, ihre Männer, die Zeit vor und nach ihrer Haft. Doch immer wieder kehrt sie zurück zu jenem tragischen Ereignis, das das Leben ihres Geliebten auslöschte und ihr eigenes beinahe zerstö zu den tödlichen Schüssen, der grenzenlosen Verzweiflung, der öffentlichen Hetzjagd und den Demütigungen im Gefängnis, dem schwierigen Versuch, nach ihrer Entlassung beruflich und privat wieder Tritt zu fassen. "Sie stand fünf Jahre Hölle durch und sagt von sich selbst, daß ihre Schuld dadurch nicht getilgt werden kann." - Michael Troesser für das Buchjournal

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Autobiographie, Ingrid van Bergen

Język
Rok wydania
1994
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Autobiographie
Język
niemiecki
Rok wydania
1994
Oprawa
twarda
ISBN10
3928679279
ISBN13
9783928679275
Seria
Tagi
Opis
Am 3. Februar 1977 erschoß die Schauspielerin Ingrid van Bergen ihren Geliebten Klaus Knaths. Fünf Jahre saß sie dafür im Frauengefängnis Aichach. Die Tat und der Prozeß sorgten damals für Schlagzeilen in der gesamten Presse und lösten eine hitzige Debatte aus - nicht nur, weil Ingrid van Bergen berühmt war, sondern auch, weil eine Frau es gewagt hatte, ihren Liebhaber zu töten. Noch während ihrer Haftzeit begann Ingrid van Bergen ihre Memoiren zu schreiben. Sie berichtet über ihre Kindheit, ihre Karriere, ihre Männer, die Zeit vor und nach ihrer Haft. Doch immer wieder kehrt sie zurück zu jenem tragischen Ereignis, das das Leben ihres Geliebten auslöschte und ihr eigenes beinahe zerstö zu den tödlichen Schüssen, der grenzenlosen Verzweiflung, der öffentlichen Hetzjagd und den Demütigungen im Gefängnis, dem schwierigen Versuch, nach ihrer Entlassung beruflich und privat wieder Tritt zu fassen. "Sie stand fünf Jahre Hölle durch und sagt von sich selbst, daß ihre Schuld dadurch nicht getilgt werden kann." - Michael Troesser für das Buchjournal