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Der Umgang mit Schwerkranken und Sterbenden

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  • 144 strony
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Dieses Buch bietet Unterstützung für alle, die sich mit Tod, der Begleitung von Schwerkranken und Sterbenden sowie der Begrenztheit des Lebens auseinandersetzen. In der täglichen Routine im Krankenhaus oder bei der Betreuung eines sterbenden Angehörigen stehen viele vor scheinbar unüberwindbaren Herausforderungen. Die Konfrontation mit dem Leiden und der psychischen Krise des Kranken sowie den eigenen Reaktionen kann überwältigend sein. Die Gefahr eines „Burn out“ entsteht oft durch die Unfähigkeit, mit den schwierigen Momenten umzugehen. Dennoch kann die Pflege und Begleitung von Sterbenden eine erfüllende Aufgabe sein, wenn man den Mut hat, eigene Ängste vorübergehend beiseitezustellen. Zahlreiche Studien, insbesondere im angloamerikanischen Raum, haben sich mit dem Umgang mit Schwerkranken und dem Thema Sterben in Würde beschäftigt. Ziel ist es, die Ergebnisse dieser Forschungen sowie eigene Erfahrungen praxisorientiert an Pflegekräfte und Angehörige weiterzugeben. Es werden verschiedene Theorien zur Bewältigung und Kommunikation angesprochen, um konkrete Schritte in Richtung „Sterben mit Würde“ zu fördern. Zudem wird die Notwendigkeit einer gründlichen Vorbereitung von Pflegepersonen sowie die Bedeutung von Forschung und Theorien hervorgehoben.

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Der Umgang mit Schwerkranken und Sterbenden, Annelies Fitzgerald

Język
Rok wydania
1994
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Der Umgang mit Schwerkranken und Sterbenden
Język
niemiecki
Wydawca
Maudrich
Rok wydania
1994
Oprawa
twarda
Liczba stron
144
ISBN10
3851756312
ISBN13
9783851756319
Seria
Tagi
Opis
Dieses Buch bietet Unterstützung für alle, die sich mit Tod, der Begleitung von Schwerkranken und Sterbenden sowie der Begrenztheit des Lebens auseinandersetzen. In der täglichen Routine im Krankenhaus oder bei der Betreuung eines sterbenden Angehörigen stehen viele vor scheinbar unüberwindbaren Herausforderungen. Die Konfrontation mit dem Leiden und der psychischen Krise des Kranken sowie den eigenen Reaktionen kann überwältigend sein. Die Gefahr eines „Burn out“ entsteht oft durch die Unfähigkeit, mit den schwierigen Momenten umzugehen. Dennoch kann die Pflege und Begleitung von Sterbenden eine erfüllende Aufgabe sein, wenn man den Mut hat, eigene Ängste vorübergehend beiseitezustellen. Zahlreiche Studien, insbesondere im angloamerikanischen Raum, haben sich mit dem Umgang mit Schwerkranken und dem Thema Sterben in Würde beschäftigt. Ziel ist es, die Ergebnisse dieser Forschungen sowie eigene Erfahrungen praxisorientiert an Pflegekräfte und Angehörige weiterzugeben. Es werden verschiedene Theorien zur Bewältigung und Kommunikation angesprochen, um konkrete Schritte in Richtung „Sterben mit Würde“ zu fördern. Zudem wird die Notwendigkeit einer gründlichen Vorbereitung von Pflegepersonen sowie die Bedeutung von Forschung und Theorien hervorgehoben.