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WRWlt - o Urakkord

Die Welten des Richard Dehmel

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  • 353 strony
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Die erste Richard Dehmel gewidmete Ausstellung der Hamburger Staats- und Universitätsbibliothek fand 1930, zehn Jahre nach seinem Tod, statt und bot einen Einblick in den bedeutenden Nachlass des Dichters, der bald nach seinem Tod von Hamburg erworben wurde. Hermann Tiemann, der sich intensiv mit Dehmels Nachlass auseinandersetzte und den Wiederaufbau der Bibliothek nach dem Zweiten Weltkrieg leitete, gestaltete die liebevoll arrangierte Ausstellung mit Unterstützung von Ida Dehmel, deren Persönlichkeit 1970 mit einer eigenen Ausstellung gewürdigt wurde. Ob das aktuelle Vorhaben Dehmels einstigen Ruhm wiederbeleben kann, bleibt ungewiss. Dennoch kann die Präsentation seines Nachlasses verdeutlichen, dass er zu seiner Zeit eine herausragende Rolle im deutschen Geistesleben spielte und sein Einfluss noch nicht ausreichend untersucht ist. Das Ausstellungsteam - Mathias Mainholz, Rüdiger Schütt, Sabine Walter, Sabine Henning, Annette Laugwitz - hat erneut bemerkenswerte Einblicke gewonnen, die traditionellen Betrachtungsweisen verborgen blieben. Dank gebührt auch Dr. Harald Weigel für seine Unterstützung sowie den Mitarbeitern der Restaurierungs- und Photostelle der Bibliothek und den Leihgebern, die zur Bereicherung der Ausstellung beigetragen haben: Familie Rittmayer, Deutsches Literaturarchiv Marbach, Bibliothek des Literaturwissenschaftlichen Seminars der Universität Hamburg, Hamburger Kunsthalle, Landesbildstelle Hamburg, Mus

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WRWlt - o Urakkord, Sabine Henning

Język
Rok wydania
1995
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
WRWlt - o Urakkord
Podtytuł
Die Welten des Richard Dehmel
Język
niemiecki
Wydawca
Bautz
Rok wydania
1995
Oprawa
miękka
Liczba stron
353
ISBN10
3883090611
ISBN13
9783883090610
Seria
Opis
Die erste Richard Dehmel gewidmete Ausstellung der Hamburger Staats- und Universitätsbibliothek fand 1930, zehn Jahre nach seinem Tod, statt und bot einen Einblick in den bedeutenden Nachlass des Dichters, der bald nach seinem Tod von Hamburg erworben wurde. Hermann Tiemann, der sich intensiv mit Dehmels Nachlass auseinandersetzte und den Wiederaufbau der Bibliothek nach dem Zweiten Weltkrieg leitete, gestaltete die liebevoll arrangierte Ausstellung mit Unterstützung von Ida Dehmel, deren Persönlichkeit 1970 mit einer eigenen Ausstellung gewürdigt wurde. Ob das aktuelle Vorhaben Dehmels einstigen Ruhm wiederbeleben kann, bleibt ungewiss. Dennoch kann die Präsentation seines Nachlasses verdeutlichen, dass er zu seiner Zeit eine herausragende Rolle im deutschen Geistesleben spielte und sein Einfluss noch nicht ausreichend untersucht ist. Das Ausstellungsteam - Mathias Mainholz, Rüdiger Schütt, Sabine Walter, Sabine Henning, Annette Laugwitz - hat erneut bemerkenswerte Einblicke gewonnen, die traditionellen Betrachtungsweisen verborgen blieben. Dank gebührt auch Dr. Harald Weigel für seine Unterstützung sowie den Mitarbeitern der Restaurierungs- und Photostelle der Bibliothek und den Leihgebern, die zur Bereicherung der Ausstellung beigetragen haben: Familie Rittmayer, Deutsches Literaturarchiv Marbach, Bibliothek des Literaturwissenschaftlichen Seminars der Universität Hamburg, Hamburger Kunsthalle, Landesbildstelle Hamburg, Mus