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Die Kirchenmusik der Donauschwaben

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  • 465 stron
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Was bis zum Sturz des kommunistischen Regimes in Rumänien nicht denkbar war, hat der Autor in die Tat umgesetzt: Erstmals legt er hier wertvolle Forschungsergebnisse und Dokumente zur Kirchenmusik der in Rumänien lebenden Deutschen vor. In Rumänien war es in den letzten 50 Jahren nicht gestattet, die Kirchenmusik der nationalen Minderheiten zu erforschen und selbst die rumänische Musikgeschichte wurde der kommunistischen Zensur unterstellt. Kirchenmusikarchive wurden willkürlich zerstört oder von den Behörden beschlagnahmt. Dennoch wurde diese Musikkultur gepflegt, während sie heute, bedingt durch die Auswanderung des größten Teils der deutschen Bevölkerung Rumäniens, zum Aussterben verurteilt ist. Nach knapp 300 Jahren fließt dieses musikalische Erbe, das dereinst aus süddeutschen Gebieten mitgebrachte Kulturgut, in das Herkunftsland zurück. Der Autor versucht dem Fachmann, aber auch dem Laien in komprimierter und handlicher Form die Kirchenmusik e i n e r der vielen seit Jahrhunderten nebeneinanderlebenden Völker und Konfessionen Rumäniens nahezubringen.

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Die Kirchenmusik der Donauschwaben, Franz Metz

Język
Rok wydania
1996
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Die Kirchenmusik der Donauschwaben
Język
niemiecki
Autorzy
Franz Metz
Rok wydania
1996
Oprawa
twarda
Liczba stron
465
ISBN10
3883456438
ISBN13
9783883456430
Seria
Opis
Was bis zum Sturz des kommunistischen Regimes in Rumänien nicht denkbar war, hat der Autor in die Tat umgesetzt: Erstmals legt er hier wertvolle Forschungsergebnisse und Dokumente zur Kirchenmusik der in Rumänien lebenden Deutschen vor. In Rumänien war es in den letzten 50 Jahren nicht gestattet, die Kirchenmusik der nationalen Minderheiten zu erforschen und selbst die rumänische Musikgeschichte wurde der kommunistischen Zensur unterstellt. Kirchenmusikarchive wurden willkürlich zerstört oder von den Behörden beschlagnahmt. Dennoch wurde diese Musikkultur gepflegt, während sie heute, bedingt durch die Auswanderung des größten Teils der deutschen Bevölkerung Rumäniens, zum Aussterben verurteilt ist. Nach knapp 300 Jahren fließt dieses musikalische Erbe, das dereinst aus süddeutschen Gebieten mitgebrachte Kulturgut, in das Herkunftsland zurück. Der Autor versucht dem Fachmann, aber auch dem Laien in komprimierter und handlicher Form die Kirchenmusik e i n e r der vielen seit Jahrhunderten nebeneinanderlebenden Völker und Konfessionen Rumäniens nahezubringen.