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Flugpionier in China

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Das Buch beschreibt die Lebensgeschichte eines Mannes von 1920 bis 1962, der aus einem kleinen Schwarzwaldstädtchen entflieht. Mit Hartnäckigkeit, Fleiß, Disziplin und einer Prise Glück durchläuft er die Verkehrsfliegerschule und gelangt 1931 nach China, wo er am Aufbau des Zivilluftverkehrs beteiligt ist. In 31 Jahren, geprägt von Krieg und Frieden, wird China zu seiner zweiten Heimat. Von 1951 bis 1962 leitet er die Chartergesellschaft der amerikanisch-chinesischen Fluggesellschaft Civil Air Transport und lebt in Städten wie Peking, Schanghai und Hongkong. Berichte über Abstürze, technische Details und Anekdoten, ergänzt durch Skizzen und Dokumente im Anhang, bieten Einblicke in sein oft gefahrvolles Leben als Flieger. Besonders beleuchtet wird das Leben der Deutschen in Schanghai während und nach dem Krieg. Für seine Verdienste um die Völkerverständigung und die Evakuierung von Bürgerkriegsflüchtlingen wird er von der nationalchinesischen und der bundesdeutschen Regierung ausgezeichnet. Ob es um Abstürze, Flüge über die Gobi oder Rettungsaktionen geht – die Erzählungen spiegeln seine Liebe zum Fliegen und zur Luftfahrt wider. Sein gesundes Misstrauen gegenüber anderen und seine Beobachtungsgabe haben ihm oft das Leben gerettet.

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Flugpionier in China, Max Springweiler

Język
Rok wydania
1996
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Flugpionier in China
Język
niemiecki
Wydawca
Kovač
Rok wydania
1996
Oprawa
miękka
ISBN10
3860644254
ISBN13
9783860644256
Seria
Opis
Das Buch beschreibt die Lebensgeschichte eines Mannes von 1920 bis 1962, der aus einem kleinen Schwarzwaldstädtchen entflieht. Mit Hartnäckigkeit, Fleiß, Disziplin und einer Prise Glück durchläuft er die Verkehrsfliegerschule und gelangt 1931 nach China, wo er am Aufbau des Zivilluftverkehrs beteiligt ist. In 31 Jahren, geprägt von Krieg und Frieden, wird China zu seiner zweiten Heimat. Von 1951 bis 1962 leitet er die Chartergesellschaft der amerikanisch-chinesischen Fluggesellschaft Civil Air Transport und lebt in Städten wie Peking, Schanghai und Hongkong. Berichte über Abstürze, technische Details und Anekdoten, ergänzt durch Skizzen und Dokumente im Anhang, bieten Einblicke in sein oft gefahrvolles Leben als Flieger. Besonders beleuchtet wird das Leben der Deutschen in Schanghai während und nach dem Krieg. Für seine Verdienste um die Völkerverständigung und die Evakuierung von Bürgerkriegsflüchtlingen wird er von der nationalchinesischen und der bundesdeutschen Regierung ausgezeichnet. Ob es um Abstürze, Flüge über die Gobi oder Rettungsaktionen geht – die Erzählungen spiegeln seine Liebe zum Fliegen und zur Luftfahrt wider. Sein gesundes Misstrauen gegenüber anderen und seine Beobachtungsgabe haben ihm oft das Leben gerettet.