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Die Kathedralenbauer

Mit einem Vorwort von Ken Follett

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Die meisten Bücher über Kathedralen gehen das Thema allein aus kunsthistorischer oder architektonischer Sicht an. Ganz anders „Die Kathedralenbauer“. Gimpel geht weit über die ästhetische Darstellung hinaus. Er beantwortet die Schlüsselfrage, die sich jedem aufdrängt, der eine mittelalterliche Kathedrale betritt: »Wie haben die das gemacht?« Im 11. und 12. Jahrhundert haben die europäischen Baumeister in England, Deutschland, Spanien, Italien und Frankreich das komplexe Zusammenspiel der verschiedenen Techniken entwickelt und angewandt, das für den Bau dieser außergewöhnlichen Gebilde aus Stein, Holz und Glas notwendig war. Jean Gimpel beschreibt die Männer und Frauen, die ihr Leben damit verbrachten, Steine zu hauen, Dreck zu schaufeln, Mörtel zu rühren. Er beschreibt die Technik, mit der im angeblich finsteren Mittelalter Bauwerke erschaffen wurden, die heute keiner mehr errichten kann. Er zeigt, wie der Kathedralenbau finanziert und »gemanagt« wurde und so der spirituelle Elan einer ganzen Gesellschaft materiell und finanziell auf den Bau der Kathedralen ausgerichtet wurde, die noch immer Zeugnis ablegen von der Blütezeit des Mittelalters.

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Die Kathedralenbauer, Jean Gimpel

Język
Rok wydania
1996
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Die Kathedralenbauer
Podtytuł
Mit einem Vorwort von Ken Follett
Język
niemiecki
Wydawca
Deukalion
Rok wydania
1996
Oprawa
twarda
Liczba stron
128
ISBN10
3930720183
ISBN13
9783930720187
Seria
Ocena
4,7 z 5
Opis
Die meisten Bücher über Kathedralen gehen das Thema allein aus kunsthistorischer oder architektonischer Sicht an. Ganz anders „Die Kathedralenbauer“. Gimpel geht weit über die ästhetische Darstellung hinaus. Er beantwortet die Schlüsselfrage, die sich jedem aufdrängt, der eine mittelalterliche Kathedrale betritt: »Wie haben die das gemacht?« Im 11. und 12. Jahrhundert haben die europäischen Baumeister in England, Deutschland, Spanien, Italien und Frankreich das komplexe Zusammenspiel der verschiedenen Techniken entwickelt und angewandt, das für den Bau dieser außergewöhnlichen Gebilde aus Stein, Holz und Glas notwendig war. Jean Gimpel beschreibt die Männer und Frauen, die ihr Leben damit verbrachten, Steine zu hauen, Dreck zu schaufeln, Mörtel zu rühren. Er beschreibt die Technik, mit der im angeblich finsteren Mittelalter Bauwerke erschaffen wurden, die heute keiner mehr errichten kann. Er zeigt, wie der Kathedralenbau finanziert und »gemanagt« wurde und so der spirituelle Elan einer ganzen Gesellschaft materiell und finanziell auf den Bau der Kathedralen ausgerichtet wurde, die noch immer Zeugnis ablegen von der Blütezeit des Mittelalters.