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Handlungs- und produktionsorientierter Literaturunterricht

Theorie und Praxis eines "anderen Literaturunterichtes" für die Primar- und Sekundarstufe

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Trotz verschiedenster didaktischer Konzeptionen in den letzten Jahrzehnten sind bestimmte Konstanten seit 150 Jahren unangetastet geblieben: „die absolute Dominanz des kognitiven Vorgehens, in der Zieldiskussion die Vorrangstellung von Erkenntnis und Wissen, das Arrangement des Unterrichts, in dem die Wortgewandten und Schnellen dominieren, die weitgehende Vernachlässigung der sinnlichen Seite von Literatur, vor allem aber die fraglose Priorität des literarischen Objekts gegenüber dem Subjekt des Lektüreprozesses.“ Gerhard Haas hingegen realisiert eine pädagogisch fundierte Umkehrung des Subjekt-Objekt-Verhältnisses und stellt damit den Literaturunterricht „vom Kopf auf die Füße“. Obwohl von engagierten LehrerInnen in der Praxis schon vielversprechende Versuche in dieser Richtung unternommen worden sind, fehlt bisher die Grundlage für diese andere Art des Literaturunterrichts. Beides liefert dieses Buch und stellt damit einen unverzichtbaren Bestandteil für die Praxis des Deutschunterrichts in der Primar- und Sekundarstufe.

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Handlungs- und produktionsorientierter Literaturunterricht, Gerhard Haas

Język
Rok wydania
1997
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Handlungs- und produktionsorientierter Literaturunterricht
Podtytuł
Theorie und Praxis eines "anderen Literaturunterichtes" für die Primar- und Sekundarstufe
Język
niemiecki
Wydawca
Kallmeyer
Rok wydania
1997
Oprawa
miękka
Liczba stron
203
ISBN10
3780020033
ISBN13
9783780020031
Seria
Tagi
Ocena
4 z 5
Opis
Trotz verschiedenster didaktischer Konzeptionen in den letzten Jahrzehnten sind bestimmte Konstanten seit 150 Jahren unangetastet geblieben: „die absolute Dominanz des kognitiven Vorgehens, in der Zieldiskussion die Vorrangstellung von Erkenntnis und Wissen, das Arrangement des Unterrichts, in dem die Wortgewandten und Schnellen dominieren, die weitgehende Vernachlässigung der sinnlichen Seite von Literatur, vor allem aber die fraglose Priorität des literarischen Objekts gegenüber dem Subjekt des Lektüreprozesses.“ Gerhard Haas hingegen realisiert eine pädagogisch fundierte Umkehrung des Subjekt-Objekt-Verhältnisses und stellt damit den Literaturunterricht „vom Kopf auf die Füße“. Obwohl von engagierten LehrerInnen in der Praxis schon vielversprechende Versuche in dieser Richtung unternommen worden sind, fehlt bisher die Grundlage für diese andere Art des Literaturunterrichts. Beides liefert dieses Buch und stellt damit einen unverzichtbaren Bestandteil für die Praxis des Deutschunterrichts in der Primar- und Sekundarstufe.