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Trau - schau - wem

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  • 280 stron
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Die öffentliche Diskussion zu diesem Thema wird bisher überwiegend von Fragen nach technischer Machbarkeit und ökonomischer Verwertung bestimmt. In diesem Buch stehen dagegen die Konsequenzen für unseren Umgang mit Bildern, die Veränderung unserer Wahrnehmung im Vordergrund. Heute ist der Eingriff in jedes Bild möglich - man kann sich die Bilder „bauen“, die man braucht. Vorgeführt wird dies im Spielfilm (z. B. „In the Line of Fire“, „Forrest Gump“, „Twister“) und Tag für Tag in der Werbung. Unser Vertrauen in die Bilder wird erschüttert. Dies wird nachhaltigen Einfluss auf den Dokumentar- und Nachrichtenfilm haben, der im Kopf der Zuschauer oft als realistisches Abbild von Wirklichkeit wahrgenommen wird. Diese Vorstellung wird von den Machern schon lange hinterfragt. Nun wird die Glaubwürdigkeit des dokumentarischen Bildes generell in Frage gestellt - wie auch die Fälschungen des Michael Born und die davon ausgehenden Diskussionen über die journalistische Ethik zeigen.

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Trau - schau - wem, Kay Hoffmann

Język
Rok wydania
1997
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Trau - schau - wem
Język
niemiecki
Wydawca
UVK-Medien
Rok wydania
1997
Oprawa
miękka
Liczba stron
280
ISBN10
3896692232
ISBN13
9783896692238
Seria
Opis
Die öffentliche Diskussion zu diesem Thema wird bisher überwiegend von Fragen nach technischer Machbarkeit und ökonomischer Verwertung bestimmt. In diesem Buch stehen dagegen die Konsequenzen für unseren Umgang mit Bildern, die Veränderung unserer Wahrnehmung im Vordergrund. Heute ist der Eingriff in jedes Bild möglich - man kann sich die Bilder „bauen“, die man braucht. Vorgeführt wird dies im Spielfilm (z. B. „In the Line of Fire“, „Forrest Gump“, „Twister“) und Tag für Tag in der Werbung. Unser Vertrauen in die Bilder wird erschüttert. Dies wird nachhaltigen Einfluss auf den Dokumentar- und Nachrichtenfilm haben, der im Kopf der Zuschauer oft als realistisches Abbild von Wirklichkeit wahrgenommen wird. Diese Vorstellung wird von den Machern schon lange hinterfragt. Nun wird die Glaubwürdigkeit des dokumentarischen Bildes generell in Frage gestellt - wie auch die Fälschungen des Michael Born und die davon ausgehenden Diskussionen über die journalistische Ethik zeigen.