Bookbot

Chinesische Geistergeschichten

Autorzy

Ocena książki

Więcej o książce

Seltsame Geschichten um Geister und Gespenster haben in China eine lange Tradition; es gab sie schon vor anderthalbtausend Jahren. Eine letzte, mehr als hundertjährige Blütezeit erlebte das Genre im 18. Jahrhundert, und Yuan Meis (1716 - 1798) 'Geistergeschichten' ist eine der schönsten und bekanntesten Sammlungen dieser Zeit. In diesen Kurzgeschichten findet man fast alle Aspekte der altchinesischen Jenseitsvorstellungen. Die häufigste Form der Begegnung zwischen Diesseits und Jenseits ist das Auftreten von Totengeistern, die den Menschen alle möglichen Schäden zufügen, erlittenes Unrecht sühnen oder Rache nehmen können. Aber auch Liebe und Lust müssen mit dem Tod nicht zu Ende sein. Selbst Liebesbeziehungen zwischen Toten und Lebenden sind möglich. Zu diesen Jenseitsvorstellungen gehörte auch der Glaube an die Wiedergeburt. Diese Möglichkeit läßt der Phantasie breiten Spielraum, am reizvollsten natürlich in dem Fall, daß der Wiedergeborene sich an die Schauplätze seines vorigen Lebens begibt. Doch nicht alle Geschichten bei Yuan Mei leben vom Geisterglauben: aufsehenerregende Kriminalfälle und außergewöhnliche Schicksale interessierten ihn nicht weniger und vermitteln uns heute Einblicke in den chinesischen Alltag vor 200 Jahren.

Zakup książki

Chinesische Geistergeschichten, Mei Yuan

Język
Rok wydania
1997
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

4,5
Bardzo dobra
4 Ocena

Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.

Tytuł
Chinesische Geistergeschichten
Język
niemiecki
Autorzy
Mei Yuan
Rok wydania
1997
Oprawa
miękka
ISBN10
3458336796
ISBN13
9783458336792
Seria
Ocena
4,5 z 5
Opis
Seltsame Geschichten um Geister und Gespenster haben in China eine lange Tradition; es gab sie schon vor anderthalbtausend Jahren. Eine letzte, mehr als hundertjährige Blütezeit erlebte das Genre im 18. Jahrhundert, und Yuan Meis (1716 - 1798) 'Geistergeschichten' ist eine der schönsten und bekanntesten Sammlungen dieser Zeit. In diesen Kurzgeschichten findet man fast alle Aspekte der altchinesischen Jenseitsvorstellungen. Die häufigste Form der Begegnung zwischen Diesseits und Jenseits ist das Auftreten von Totengeistern, die den Menschen alle möglichen Schäden zufügen, erlittenes Unrecht sühnen oder Rache nehmen können. Aber auch Liebe und Lust müssen mit dem Tod nicht zu Ende sein. Selbst Liebesbeziehungen zwischen Toten und Lebenden sind möglich. Zu diesen Jenseitsvorstellungen gehörte auch der Glaube an die Wiedergeburt. Diese Möglichkeit läßt der Phantasie breiten Spielraum, am reizvollsten natürlich in dem Fall, daß der Wiedergeborene sich an die Schauplätze seines vorigen Lebens begibt. Doch nicht alle Geschichten bei Yuan Mei leben vom Geisterglauben: aufsehenerregende Kriminalfälle und außergewöhnliche Schicksale interessierten ihn nicht weniger und vermitteln uns heute Einblicke in den chinesischen Alltag vor 200 Jahren.