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Neoklassizismus: Dialog mit der Geschichte

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  • 300 stron
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In unserer „postmodernen“ Zeit gehen wir spielerisch mit der Geschichte um: Historische Stile und Werke stehen uns wie Kostüme im Fundus eines Theaters zur Verfügung und dienen als Anregung für neue Verkleidungen in Musik, Literatur, bildenden Künsten und Architektur. Dieses Buch behandelt neoklassizistische Tendenzen der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts und thematisiert den Rückgriff des Jahrhunderts auf historische Vorbilder. Volker Scherliess verwendet „Neoklassizismus“ nicht nur im Sinne des einheitlichen Stils der „Neoklassizisten“ wie Strawinsky, sondern als künstlerische Grundhaltung, die auch von Komponisten der Wiener Schule um Schönberg und sogar von Spätromantikern wie Richard Strauss geteilt wurde. Das Thema wird durch die Einbeziehung neoklassizistischer Tendenzen in benachbarte Künste wie Malerei, Tanz und Literatur sowie durch Aspekte der „historischen Aufführungspraxis“, die Entdeckung des Mittelalters und das Verhältnis von Musik und Politik erweitert. Zahlreiche Bilder, Notenbeispiele, Denkanstöße und Stichworte zur Zeitgeschichte machen das Buch zu einer anregenden Studienhilfe.

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Neoklassizismus: Dialog mit der Geschichte, Volker Scherliess

Język
Rok wydania
1998
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Neoklassizismus: Dialog mit der Geschichte
Język
niemiecki
Rok wydania
1998
Oprawa
miękka
Liczba stron
300
ISBN10
3761811578
ISBN13
9783761811573
Seria
Opis
In unserer „postmodernen“ Zeit gehen wir spielerisch mit der Geschichte um: Historische Stile und Werke stehen uns wie Kostüme im Fundus eines Theaters zur Verfügung und dienen als Anregung für neue Verkleidungen in Musik, Literatur, bildenden Künsten und Architektur. Dieses Buch behandelt neoklassizistische Tendenzen der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts und thematisiert den Rückgriff des Jahrhunderts auf historische Vorbilder. Volker Scherliess verwendet „Neoklassizismus“ nicht nur im Sinne des einheitlichen Stils der „Neoklassizisten“ wie Strawinsky, sondern als künstlerische Grundhaltung, die auch von Komponisten der Wiener Schule um Schönberg und sogar von Spätromantikern wie Richard Strauss geteilt wurde. Das Thema wird durch die Einbeziehung neoklassizistischer Tendenzen in benachbarte Künste wie Malerei, Tanz und Literatur sowie durch Aspekte der „historischen Aufführungspraxis“, die Entdeckung des Mittelalters und das Verhältnis von Musik und Politik erweitert. Zahlreiche Bilder, Notenbeispiele, Denkanstöße und Stichworte zur Zeitgeschichte machen das Buch zu einer anregenden Studienhilfe.