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Pindarus Homericus

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Es gibt bisher kein Nachschlagewerk, das die häufig beobachteten homerischen Wendungen und Passagen in Pindars Siegesliedern systematisch erfaßt. Dieser Aufgabe wird dieser Band gerecht. Dazu bedarf es einer systematischen Ordnung nach dem Prinzip der Ähnlichkeit. So werden zunächst die Epitheta zusammengestellt und dabei die wörtlich übernommenen von den nach homerischen Vorbild neugebildeten getrennt. Außerdem wird nach inhaltlichen Gesichtspunkten geordnet: Götter, Helden, Städte, Abstrakta usw. Danach werden nach entsprechenden Prinzipien formelhafte und singuläre Wendungen erfaßt. Ein Kapitel bringt die Gnomen, die der Dichter von seinem Vorbild übernimmt, ein weiteres die mythologischen Anspielungen Pindars, die auf Homer zurückgehen. Als »Homerische Reminiszenzen« werden Passagen erfaßt, die nicht der Mythologie oder Lebensweisheit angehören und dabei auf ein oder mehrere homerische Vorbilder zurückgeführt werden können. Den Abschluß bilden die »Homerischen Szenen«, die ihrerseits in »Typische Szenen« und »Individuelle Szenen« aufgeteilt werden, also Szenen mit wiederkehrenden homerischen Handlungselementen, und Szenen, in denen ein bestimmter homerischer Held als Vorbild des Helden Pindars herausgestellt wird.

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Pindarus Homericus, Margarita Sotiriou

Język
Rok wydania
1998
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Pindarus Homericus
Język
niemiecki
Rok wydania
1998
Oprawa
miękka
ISBN10
3525252161
ISBN13
9783525252161
Seria
Ocena
5 z 5
Opis
Es gibt bisher kein Nachschlagewerk, das die häufig beobachteten homerischen Wendungen und Passagen in Pindars Siegesliedern systematisch erfaßt. Dieser Aufgabe wird dieser Band gerecht. Dazu bedarf es einer systematischen Ordnung nach dem Prinzip der Ähnlichkeit. So werden zunächst die Epitheta zusammengestellt und dabei die wörtlich übernommenen von den nach homerischen Vorbild neugebildeten getrennt. Außerdem wird nach inhaltlichen Gesichtspunkten geordnet: Götter, Helden, Städte, Abstrakta usw. Danach werden nach entsprechenden Prinzipien formelhafte und singuläre Wendungen erfaßt. Ein Kapitel bringt die Gnomen, die der Dichter von seinem Vorbild übernimmt, ein weiteres die mythologischen Anspielungen Pindars, die auf Homer zurückgehen. Als »Homerische Reminiszenzen« werden Passagen erfaßt, die nicht der Mythologie oder Lebensweisheit angehören und dabei auf ein oder mehrere homerische Vorbilder zurückgeführt werden können. Den Abschluß bilden die »Homerischen Szenen«, die ihrerseits in »Typische Szenen« und »Individuelle Szenen« aufgeteilt werden, also Szenen mit wiederkehrenden homerischen Handlungselementen, und Szenen, in denen ein bestimmter homerischer Held als Vorbild des Helden Pindars herausgestellt wird.