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Die Farbenlehre des Christian Leberecht Vogel im Kontext der kunsttheoretischen Diskussion des akademischen Klassizismus

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Das Auftauchen bislang unbekannter kunsttheoretischer Abhandlungen aus der Zeit der Aufklärung ist eine Seltenheit in der gegenwärtigen kunsthistorischen Forschung. Die Farbenlehre des Dresdener Professors Christian Leberecht Vogel (1758-1816) ist ein kunsttheoretisches Manuskript, das über Generationen im Familienbesitz war und einst Teil der theoretischen Ausbildung an der Dresdener Kunstakademie war. Diese Abhandlung reiht sich in die zeitgenössischen Diskussionen der Kunst- und Farbtheorie um 1800 ein, die Wissenschaftler und Künstler gleichermaßen beschäftigten und in den Farbenlehren von Ph. 0. Runge und J. W. v. Goethe ihren Höhepunkt fanden. Das Buch erschließt nach fast zweihundert Jahren eine bedeutende Quelle, die eine differenzierte Beurteilung der Farbtheorien um 1800 ermöglicht. Die erstmalige Transkription und Publikation der farbtheoretischen Quellenschrift sowie die kritische Einordnung in den Kontext ihrer Entstehungszeit und die Entwicklungen künstlerischer Farbensysteme sind zentrale Anliegen des Autors. Auch wenn moderne Kunstauffassungen keine festen Regeln für die Praxis zulassen, bleibt die Vogelsche Farbtheorie von bleibendem Wert für die farbsinnliche Beurteilung von Kunstwerken des akademischen Klassizismus.

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Die Farbenlehre des Christian Leberecht Vogel im Kontext der kunsttheoretischen Diskussion des akademischen Klassizismus, Hermann A. Vogel von Vogelstein

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Rok wydania
1998
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Die Farbenlehre des Christian Leberecht Vogel im Kontext der kunsttheoretischen Diskussion des akademischen Klassizismus
Język
niemiecki
Wydawca
Kovač
Rok wydania
1998
Oprawa
miękka
ISBN10
3860648446
ISBN13
9783860648445
Seria
Opis
Das Auftauchen bislang unbekannter kunsttheoretischer Abhandlungen aus der Zeit der Aufklärung ist eine Seltenheit in der gegenwärtigen kunsthistorischen Forschung. Die Farbenlehre des Dresdener Professors Christian Leberecht Vogel (1758-1816) ist ein kunsttheoretisches Manuskript, das über Generationen im Familienbesitz war und einst Teil der theoretischen Ausbildung an der Dresdener Kunstakademie war. Diese Abhandlung reiht sich in die zeitgenössischen Diskussionen der Kunst- und Farbtheorie um 1800 ein, die Wissenschaftler und Künstler gleichermaßen beschäftigten und in den Farbenlehren von Ph. 0. Runge und J. W. v. Goethe ihren Höhepunkt fanden. Das Buch erschließt nach fast zweihundert Jahren eine bedeutende Quelle, die eine differenzierte Beurteilung der Farbtheorien um 1800 ermöglicht. Die erstmalige Transkription und Publikation der farbtheoretischen Quellenschrift sowie die kritische Einordnung in den Kontext ihrer Entstehungszeit und die Entwicklungen künstlerischer Farbensysteme sind zentrale Anliegen des Autors. Auch wenn moderne Kunstauffassungen keine festen Regeln für die Praxis zulassen, bleibt die Vogelsche Farbtheorie von bleibendem Wert für die farbsinnliche Beurteilung von Kunstwerken des akademischen Klassizismus.