Bookbot

Pestalozzi, der Unbrauchbare

Parametry

  • 119 stron
  • 5 godzin czytania

Więcej o książce

Der „Gegengift-Mischer seines Zeitalters“, wie Johann Heinrich Pestalozzi (1746–1827) von Jean Paul genannt wurde, riskierte nicht nur ein aufschlussreiches politisches und gesellschaftliches Leben, sondern beschrieb auch literarisch ein weit gestreutes Spektrum. Heinrich Ost verfolgt beide Aspekte aufmerksam, ohne den üblichen, vorgeprägten Blick auf den Erzieher im voraus zu bestätigen. So entsteht ein facettenreiches Bild von Pestalozzi, der seine Schrift „Von der Freyheit meiner Vaterstatt!“ 1779 aus Abscheu vor der Zensur in die Schublade legte und auch in seinen Romanen und Dichtungen staatspolitischen Scharfsinn entfaltete, geprägt vom utopischen Denken des 18. Jahrhunderts. Sein philosophisches Hauptwerk von 1797 „Meine Nachforschungen über den Gang der Natur in der Entwiklung des Menschengeschlechts“ sowie seine Untersuchungen zur Sprachfindung des Kindes bezeugen die Höhepunkte dieses großen Denkers und Menschenfreundes, der aber doch an „Europas eiserne(m) Jamer” (Pestalozzi,1794) scheiterte.

Zakup książki

Pestalozzi, der Unbrauchbare, Heinrich Ost

Język
Rok wydania
1999
Oprawa
(twarda)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Pestalozzi, der Unbrauchbare
Język
niemiecki
Rok wydania
1999
Oprawa
twarda
Liczba stron
119
ISBN10
3851653416
ISBN13
9783851653410
Seria
Tagi
Opis
Der „Gegengift-Mischer seines Zeitalters“, wie Johann Heinrich Pestalozzi (1746–1827) von Jean Paul genannt wurde, riskierte nicht nur ein aufschlussreiches politisches und gesellschaftliches Leben, sondern beschrieb auch literarisch ein weit gestreutes Spektrum. Heinrich Ost verfolgt beide Aspekte aufmerksam, ohne den üblichen, vorgeprägten Blick auf den Erzieher im voraus zu bestätigen. So entsteht ein facettenreiches Bild von Pestalozzi, der seine Schrift „Von der Freyheit meiner Vaterstatt!“ 1779 aus Abscheu vor der Zensur in die Schublade legte und auch in seinen Romanen und Dichtungen staatspolitischen Scharfsinn entfaltete, geprägt vom utopischen Denken des 18. Jahrhunderts. Sein philosophisches Hauptwerk von 1797 „Meine Nachforschungen über den Gang der Natur in der Entwiklung des Menschengeschlechts“ sowie seine Untersuchungen zur Sprachfindung des Kindes bezeugen die Höhepunkte dieses großen Denkers und Menschenfreundes, der aber doch an „Europas eiserne(m) Jamer” (Pestalozzi,1794) scheiterte.