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Der Landkreis Lübbecke und der 1. Weltkrieg

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Am 11.11.1998 jährte sich zum achtzigsten Mal das Ende des Ersten Weltkrieges, was Anlass für diesen Band gab, der auf Vorträgen des Autors aus dem Jahr 1997 basiert. Obwohl der frühere Kreis Lübbecke kein Kampfgebiet war, betraf das Kriegsgeschehen fast jeden Anwohner. Anhand vielfältiger Quellen wird der Verlauf und die Wirkung des Krieges exemplarisch für andere ländliche Regionen des Reiches untersucht. Im Mittelpunkt stehen nicht die allgemeine politische oder militärische Geschichte, sondern Aspekte wie Verwaltung, Mobilmachung, Versorgung, Frontalltag, Landwirtschaft, Gefangene, Schulen, Kirche und die Stimmung der Bevölkerung zwischen 1914 und 1918. Die 2.300 Gefallenen, Vermissten und Kriegsopfer aus Lübbecke werden namentlich nach Gemeinden aufgeführt. Das Buch enthält zahlreiche eindringliche Fotografien und Dokumentenabbildungen sowie persönliche Kriegsberichte von Soldaten, die durch Tagebuch- und Briefauszüge veranschaulicht werden. Es schließt mit einem umfangreichen Literaturverzeichnis und einem Quellenanhang, der Archive, Privatpersonen, Firmen, Zeitungen und Zeitschriften umfasst.

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Der Landkreis Lübbecke und der 1. Weltkrieg, Heinz Ulrich Kammeier

Język
Rok wydania
1998
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Der Landkreis Lübbecke und der 1. Weltkrieg
Język
niemiecki
Wydawca
Leidorf
Rok wydania
1998
Oprawa
miękka
Liczba stron
350
ISBN10
3896469037
ISBN13
9783896469038
Seria
Opis
Am 11.11.1998 jährte sich zum achtzigsten Mal das Ende des Ersten Weltkrieges, was Anlass für diesen Band gab, der auf Vorträgen des Autors aus dem Jahr 1997 basiert. Obwohl der frühere Kreis Lübbecke kein Kampfgebiet war, betraf das Kriegsgeschehen fast jeden Anwohner. Anhand vielfältiger Quellen wird der Verlauf und die Wirkung des Krieges exemplarisch für andere ländliche Regionen des Reiches untersucht. Im Mittelpunkt stehen nicht die allgemeine politische oder militärische Geschichte, sondern Aspekte wie Verwaltung, Mobilmachung, Versorgung, Frontalltag, Landwirtschaft, Gefangene, Schulen, Kirche und die Stimmung der Bevölkerung zwischen 1914 und 1918. Die 2.300 Gefallenen, Vermissten und Kriegsopfer aus Lübbecke werden namentlich nach Gemeinden aufgeführt. Das Buch enthält zahlreiche eindringliche Fotografien und Dokumentenabbildungen sowie persönliche Kriegsberichte von Soldaten, die durch Tagebuch- und Briefauszüge veranschaulicht werden. Es schließt mit einem umfangreichen Literaturverzeichnis und einem Quellenanhang, der Archive, Privatpersonen, Firmen, Zeitungen und Zeitschriften umfasst.