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Die Wiener Küche

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  • 332 strony
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Wissen Sie, was man unter Affenfett versteht? Kennen Sie einen Bröselgeier? Woran denken Sie, wenn man Ihnen Beinvogelschmalz anbietet? »Die Wiener Küche« beantwortet diese und viele andere Fragen zum Wiener Küchenwortschatz. Das Wiener Küchendeutsch ist vom Hochdeutschen meilenweit entfernt und wird mitunter schon in Salzburg oder München kaum noch verstanden. Es präsentiert sich halt als sprachlicher Eintopf der ehemaligen Kronländer der Donaumonarchie. Tschechische, ungarische, italienische, kroatische, bosnische oder jüdische Lehnwörter sind in die Wiener Küche ebenso eingeflossen wie Ausdrücke des Wiener Dialekts. Die Leserinnen und Leser werden im vorliegenden Band sehr wohl Stichwörter wie »Tiroler Knödel«, »Salzburger Nockerln« oder »Kärntner Kasnudeln« finden, doch auch das ungarische »Gulyás« oder die böhmischen »Powidltatschkerln«. Garniert mit den hundert besten Altwiener Rezepten – etwa »Zwiebelrostbraten«, »Kaiserschmarrn« und »Zwetschgenröster« –, darf das vorliegende Lexikon in keiner Kuchlkredenz fehlen.

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Die Wiener Küche, Christoph Wagner

Język
Rok wydania
1998
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Tytuł
Die Wiener Küche
Język
niemiecki
Rok wydania
1998
Liczba stron
332
ISBN10
3458339663
ISBN13
9783458339663
Seria
Tagi
Opis
Wissen Sie, was man unter Affenfett versteht? Kennen Sie einen Bröselgeier? Woran denken Sie, wenn man Ihnen Beinvogelschmalz anbietet? »Die Wiener Küche« beantwortet diese und viele andere Fragen zum Wiener Küchenwortschatz. Das Wiener Küchendeutsch ist vom Hochdeutschen meilenweit entfernt und wird mitunter schon in Salzburg oder München kaum noch verstanden. Es präsentiert sich halt als sprachlicher Eintopf der ehemaligen Kronländer der Donaumonarchie. Tschechische, ungarische, italienische, kroatische, bosnische oder jüdische Lehnwörter sind in die Wiener Küche ebenso eingeflossen wie Ausdrücke des Wiener Dialekts. Die Leserinnen und Leser werden im vorliegenden Band sehr wohl Stichwörter wie »Tiroler Knödel«, »Salzburger Nockerln« oder »Kärntner Kasnudeln« finden, doch auch das ungarische »Gulyás« oder die böhmischen »Powidltatschkerln«. Garniert mit den hundert besten Altwiener Rezepten – etwa »Zwiebelrostbraten«, »Kaiserschmarrn« und »Zwetschgenröster« –, darf das vorliegende Lexikon in keiner Kuchlkredenz fehlen.