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Gebhard Leberecht von Blücher - sein Leben, seine Kämpfe

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Hoch ist der Sockel, auf den Zeitgenossen und Nachfahren den Feldmarschall der Preußen, Gehard Leberecht von Blücher, als überlebensgroßes Denkmal gehoben haben. Noch zu seinen Lebzeiten wirkten daran in Blüchers Heimatstadt Rostock der Geheimrat Johann Wolfgang von Goethe und der preußische Akademie-Direktor Gottfried Schadow kräftig mit.Als der Befreier des Vaterlandes 1819 im Alter von fast 77 Jahren die Augen für immer schließt, hält ihm König Wilhelm III. höchstpersönlich die Hand, und durch das offene Fenster des Sterbezimmers dringt Kanonendonner eines nahen Herbstmanövers herein. Selbst wenn es nicht wahr gewesen wäre, hätte es so und nicht besser erfunden werden können, um den Punkt aufs i des Heldenlebens zu setzen.Wer ist dieser Gebhard Leberecht Blücher? Ist er das "Musterbild eines Soldaten" (Engels 1844)? Glänzt sein Name in einer Reihe "neben dem Zaren Alexander, neben Cäsar, Hermann dem Cherusker, Friedrich dem Großen und Napoleon" Rauschenick 1836)? Ist er der Held des deutschen Vaterlandes schlechthin?Tom Crepon geht diesen und anderen Fragen nach, findet Antworten und wirft neue Fragen in dieser spannend erzählten Biographie auf.

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Gebhard Leberecht von Blücher - sein Leben, seine Kämpfe, Tom Crepon

Język
Rok wydania
1999
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Gebhard Leberecht von Blücher - sein Leben, seine Kämpfe
Język
niemiecki
Autorzy
Tom Crepon
Wydawca
Hinstorff
Rok wydania
1999
Oprawa
twarda
Liczba stron
367
ISBN10
3356008331
ISBN13
9783356008333
Seria
Tagi
Ocena
4 z 5
Opis
Hoch ist der Sockel, auf den Zeitgenossen und Nachfahren den Feldmarschall der Preußen, Gehard Leberecht von Blücher, als überlebensgroßes Denkmal gehoben haben. Noch zu seinen Lebzeiten wirkten daran in Blüchers Heimatstadt Rostock der Geheimrat Johann Wolfgang von Goethe und der preußische Akademie-Direktor Gottfried Schadow kräftig mit.Als der Befreier des Vaterlandes 1819 im Alter von fast 77 Jahren die Augen für immer schließt, hält ihm König Wilhelm III. höchstpersönlich die Hand, und durch das offene Fenster des Sterbezimmers dringt Kanonendonner eines nahen Herbstmanövers herein. Selbst wenn es nicht wahr gewesen wäre, hätte es so und nicht besser erfunden werden können, um den Punkt aufs i des Heldenlebens zu setzen.Wer ist dieser Gebhard Leberecht Blücher? Ist er das "Musterbild eines Soldaten" (Engels 1844)? Glänzt sein Name in einer Reihe "neben dem Zaren Alexander, neben Cäsar, Hermann dem Cherusker, Friedrich dem Großen und Napoleon" Rauschenick 1836)? Ist er der Held des deutschen Vaterlandes schlechthin?Tom Crepon geht diesen und anderen Fragen nach, findet Antworten und wirft neue Fragen in dieser spannend erzählten Biographie auf.