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Weiße Stunden und pechige Krucken

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Alles beginnt mit einem Fehlschuß auf den alten Berghirsch, und von dieser Jagd aus entfaltet sich das gesamte Jagdjahr in den Tiroler Bergen. Die Jagd auf die Gams steht dabei im Mittelpunkt. Der Autor fängt die unterschiedlichen Stimmungen des Hochgebirges ein: Die Freude am Sommergams ist ebenso groß wie die beim traditionellen Jagen des Brunftgams oder der Birsch durch schneebedeckte Gräben zum Jahresende. Besonders faszinierend sind die Kapitel über die „kleine“ Jagd, wie die Jagd mit der Bracke auf den Hasen oder die winterliche Fuchsjagd. Höhepunkte bilden die Episoden über den Kleinen Hahn. Schließlich, nach Jahren des Bemühens, fällt auch der starke Berghirsch, und ein Kreis schließt sich. Der Schauplatz ist ein Tiroler Bergrevier am malerischen Achensee, einem geschichtsträchtigen Gebiet, in dem bereits Kaiser Maximilian auf Gams jagte. Jagd hat hier seit jeher eine bedeutende Rolle gespielt, und dies hat sich bis heute nicht geändert. Der Text geht über die jagdliche Erzählung hinaus und behandelt auch Volkskunst und Aberglauben. Die eindrucksvollen Gemälde von Josef Prem verleihen dem Werk zusätzlich eine besondere Note und machen es zu einem Stück gelebter Zeitgeschichte der Jagd.

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Weiße Stunden und pechige Krucken, Gottfried Schmidt

Język
Rok wydania
1998
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Weiße Stunden und pechige Krucken
Język
niemiecki
Oprawa
twarda
ISBN10
3852080150
ISBN13
9783852080154
Seria
Tagi
Opis
Alles beginnt mit einem Fehlschuß auf den alten Berghirsch, und von dieser Jagd aus entfaltet sich das gesamte Jagdjahr in den Tiroler Bergen. Die Jagd auf die Gams steht dabei im Mittelpunkt. Der Autor fängt die unterschiedlichen Stimmungen des Hochgebirges ein: Die Freude am Sommergams ist ebenso groß wie die beim traditionellen Jagen des Brunftgams oder der Birsch durch schneebedeckte Gräben zum Jahresende. Besonders faszinierend sind die Kapitel über die „kleine“ Jagd, wie die Jagd mit der Bracke auf den Hasen oder die winterliche Fuchsjagd. Höhepunkte bilden die Episoden über den Kleinen Hahn. Schließlich, nach Jahren des Bemühens, fällt auch der starke Berghirsch, und ein Kreis schließt sich. Der Schauplatz ist ein Tiroler Bergrevier am malerischen Achensee, einem geschichtsträchtigen Gebiet, in dem bereits Kaiser Maximilian auf Gams jagte. Jagd hat hier seit jeher eine bedeutende Rolle gespielt, und dies hat sich bis heute nicht geändert. Der Text geht über die jagdliche Erzählung hinaus und behandelt auch Volkskunst und Aberglauben. Die eindrucksvollen Gemälde von Josef Prem verleihen dem Werk zusätzlich eine besondere Note und machen es zu einem Stück gelebter Zeitgeschichte der Jagd.