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Hamburgische Geschichten und Sagen

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Vor über 146 Jahren, pünktlich zum Weihnachtsfest 1853, erschien die erste Ausgabe von Otto Benekes 'Hamburgischen Geschichten und Sagen'. Diese 'köstlichen Volksbücher' fanden sowohl bei Literaturkritikern als auch beim Lesepublikum großen Anklang. Beneke, ursprünglich Jurist und seit 1840 Mitarbeiter des Hamburger Stadtarchivs, eignete sich umfangreiches Wissen über die Geschichte seiner Heimatstadt an. Inspiriert von Ernst Deeckes 'Lübischen Geschichten und Sagen', wollte er etwas Ähnliches für Hamburg schaffen. Seine 125 unterhaltsamen Geschichten und Sagen sind chronologisch vom Gründungszeitraum Hamburgs bis zur Mitte des 18. Jahrhunderts angeordnet. Beneke strebte an, die historischen Hintergründe korrekt zu ermitteln und gleichzeitig volkstümlich zu schreiben, ähnlich wie seine Vorbilder. Bald waren seine Werke vergriffen, was zu einer zweiten Auflage und einem weiteren Band führte, der 1855 erschien und herausragende Persönlichkeiten sowie besondere Ereignisse der Hamburger Vergangenheit vorstellte. Beneke nutzte mündliche Überlieferungen sowie die alten Akten und Chroniken des Stadtarchivs. Die vorliegende Neuausgabe bietet Benekes Sammlungen in einer unveränderten, kommentierten Form, ergänzt durch ein Glossar, ein Nachwort sowie ein umfangreiches Personen- und Ortsregister. Dieses Buch ist ein Gewinn für Freunde von Volkserzählungen und für Interessierte an der Geschichte und den Traditionen des alten Hamburgs.

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Hamburgische Geschichten und Sagen, Otto Beneke

Język
Rok wydania
1999
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Hamburgische Geschichten und Sagen
Język
niemiecki
Wydawca
Ed. Temmen
Rok wydania
1999
Oprawa
twarda
Liczba stron
600
ISBN10
3861087421
ISBN13
9783861087427
Seria
Tagi
Ocena
4 z 5
Opis
Vor über 146 Jahren, pünktlich zum Weihnachtsfest 1853, erschien die erste Ausgabe von Otto Benekes 'Hamburgischen Geschichten und Sagen'. Diese 'köstlichen Volksbücher' fanden sowohl bei Literaturkritikern als auch beim Lesepublikum großen Anklang. Beneke, ursprünglich Jurist und seit 1840 Mitarbeiter des Hamburger Stadtarchivs, eignete sich umfangreiches Wissen über die Geschichte seiner Heimatstadt an. Inspiriert von Ernst Deeckes 'Lübischen Geschichten und Sagen', wollte er etwas Ähnliches für Hamburg schaffen. Seine 125 unterhaltsamen Geschichten und Sagen sind chronologisch vom Gründungszeitraum Hamburgs bis zur Mitte des 18. Jahrhunderts angeordnet. Beneke strebte an, die historischen Hintergründe korrekt zu ermitteln und gleichzeitig volkstümlich zu schreiben, ähnlich wie seine Vorbilder. Bald waren seine Werke vergriffen, was zu einer zweiten Auflage und einem weiteren Band führte, der 1855 erschien und herausragende Persönlichkeiten sowie besondere Ereignisse der Hamburger Vergangenheit vorstellte. Beneke nutzte mündliche Überlieferungen sowie die alten Akten und Chroniken des Stadtarchivs. Die vorliegende Neuausgabe bietet Benekes Sammlungen in einer unveränderten, kommentierten Form, ergänzt durch ein Glossar, ein Nachwort sowie ein umfangreiches Personen- und Ortsregister. Dieses Buch ist ein Gewinn für Freunde von Volkserzählungen und für Interessierte an der Geschichte und den Traditionen des alten Hamburgs.