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Psychodarwinismus

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  • 286 stron
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Warum sind wir, wer wir sind? Bis heute spaltet diese Frage die Wissenschaft: Hier die Verfechter einer Vorbestimmung durch unsere genetischen Voraussetzungen, dort die Behauptung, daß wir durch Umwelt und Erziehung geprägt werden. Jede dieser beiden Positionen zieht Konsequenzen nach sich, die beispielsweise ganz praktische Fragen von Erziehung und Bildung berühren. Christopher Badcock ist es nun gelungen, diesen grundlegenden Widerspruch aufzulösen. Er kann nämlich beweisen, daß sich die epochalen Entdeckungen Darwins und Freuds nicht widersprechen, sondern ergänzen. Psychodarwinismus bedeutet, daß sich in der Evolution Verhaltensweisen durchsetzen, die Freud als psychische Mechanismen beschrieben hat: der Narzißmus etwa oder das Inzesttabu. Badcocks Thesen überzeugen um so mehr, als sie nicht auf Spekulationen beruhen, sondern sich auf Computersimulationen des evolutionären Geschehens stützen. Dabei gelingt es ihm, auch komplizierte Zusammenhänge anschaulich darzustellen. Nach diesem Buch werden Darwinisten und Freudianer ihre Argumente neu überdenken müssen.

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Psychodarwinismus, Christopher R. Badcock

Język
Rok wydania
1999
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Psychodarwinismus
Język
niemiecki
Wydawca
Hanser
Rok wydania
1999
Oprawa
twarda
Liczba stron
286
ISBN10
3446175008
ISBN13
9783446175006
Seria
Oryginalna nazwa
PsychoDarwinism
Opis
Warum sind wir, wer wir sind? Bis heute spaltet diese Frage die Wissenschaft: Hier die Verfechter einer Vorbestimmung durch unsere genetischen Voraussetzungen, dort die Behauptung, daß wir durch Umwelt und Erziehung geprägt werden. Jede dieser beiden Positionen zieht Konsequenzen nach sich, die beispielsweise ganz praktische Fragen von Erziehung und Bildung berühren. Christopher Badcock ist es nun gelungen, diesen grundlegenden Widerspruch aufzulösen. Er kann nämlich beweisen, daß sich die epochalen Entdeckungen Darwins und Freuds nicht widersprechen, sondern ergänzen. Psychodarwinismus bedeutet, daß sich in der Evolution Verhaltensweisen durchsetzen, die Freud als psychische Mechanismen beschrieben hat: der Narzißmus etwa oder das Inzesttabu. Badcocks Thesen überzeugen um so mehr, als sie nicht auf Spekulationen beruhen, sondern sich auf Computersimulationen des evolutionären Geschehens stützen. Dabei gelingt es ihm, auch komplizierte Zusammenhänge anschaulich darzustellen. Nach diesem Buch werden Darwinisten und Freudianer ihre Argumente neu überdenken müssen.