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Welch ein Augenblick!

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Am 16. September 1899 wurde das neue „Stadttheater“ in Graz, entworfen von den Architekten Helmer und Fellner, mit Schillers „Wilhelm Tell“ eröffnet. Seitdem wird hier, mit Unterbrechungen während des Zweiten Weltkriegs und einem Umbau von 1983 bis 1985, Theater gespielt. Bis zum Ende des Krieges dominierte das Sprechtheater, doch danach nahm das Musiktheater überhand. Nach der Wiedereröffnung des Grazer Schauspielhauses 1964 wurden im „Opernhaus“ am Stadtpark, abgesehen von einigen Gastspielen, nur noch musikalische Werke aufgeführt. Die Geschichte dieses Theaters ist nicht nur eine Aufführungsgeschichte, sondern auch eine Geschichte der Menschen, die es über 100 Jahre geleitet und geprägt haben. Der hohe künstlerische Ruf des Hauses wird durch zahlreiche Gastspiele renommierter Künstler und den Weg vieler Grazer Musiker zu bedeutenden Bühnen, wie der Wiener Staatsoper, belegt. Diese Dokumentation bietet eine umfassende historische Darstellung der letzten 100 Jahre, ergänzt durch einen umfangreichen Bildteil und eine Übersicht der aufgeführten Werke. Sie zeigt die bedeutenden Veränderungen in der Präsentation von Musiktheater und ist ein unverzichtbares Werk für Opernkenner und -liebhaber sowie für alle, die sich für (Musik)Theater interessieren.

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Welch ein Augenblick!, Johannes Frankfurter

Język
Rok wydania
1999
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Welch ein Augenblick!
Język
niemiecki
Wydawca
Leykam
Rok wydania
1999
Oprawa
twarda
Liczba stron
236
ISBN10
3701173818
ISBN13
9783701173815
Seria
Opis
Am 16. September 1899 wurde das neue „Stadttheater“ in Graz, entworfen von den Architekten Helmer und Fellner, mit Schillers „Wilhelm Tell“ eröffnet. Seitdem wird hier, mit Unterbrechungen während des Zweiten Weltkriegs und einem Umbau von 1983 bis 1985, Theater gespielt. Bis zum Ende des Krieges dominierte das Sprechtheater, doch danach nahm das Musiktheater überhand. Nach der Wiedereröffnung des Grazer Schauspielhauses 1964 wurden im „Opernhaus“ am Stadtpark, abgesehen von einigen Gastspielen, nur noch musikalische Werke aufgeführt. Die Geschichte dieses Theaters ist nicht nur eine Aufführungsgeschichte, sondern auch eine Geschichte der Menschen, die es über 100 Jahre geleitet und geprägt haben. Der hohe künstlerische Ruf des Hauses wird durch zahlreiche Gastspiele renommierter Künstler und den Weg vieler Grazer Musiker zu bedeutenden Bühnen, wie der Wiener Staatsoper, belegt. Diese Dokumentation bietet eine umfassende historische Darstellung der letzten 100 Jahre, ergänzt durch einen umfangreichen Bildteil und eine Übersicht der aufgeführten Werke. Sie zeigt die bedeutenden Veränderungen in der Präsentation von Musiktheater und ist ein unverzichtbares Werk für Opernkenner und -liebhaber sowie für alle, die sich für (Musik)Theater interessieren.