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Juden in Bamberg

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Die Dokumentation beleuchtet die Geschichte einer kleinen jüdischen Gemeinde in Bamberg vor ihrer Zerstörung und beantwortet die Fragen, wer die Bamberger Juden waren, wie sie lebten und was sie erreicht haben. Herbert Loebl hat über fünf Jahre hinweg umfangreiche Recherchen durchgeführt und Bild- sowie Textmaterial gesammelt, einschließlich Reisen nach Bamberg, Israel und Amerika, wo viele Nachkommen leben. Der Autor verfolgt nicht nur einen wissenschaftlichen Ansatz, sondern gelingt es ihm in 18 Kapiteln, die Bamberger Juden, die Opfer des Naziregimes wurden, eindrucksvoll zu portraitieren. Er thematisiert das Schicksal der Bürger, die mit ihren Familien fliehen mussten, sowie derjenigen, die deportiert und ermordet wurden. Diese Bamberger Bürger, darunter Großunternehmer, Handwerker, Ärzte und Künstler, haben viel für ihre Stadt getan – als Mäzene, Vereinsmitglieder, Soldaten und Arbeitgeber. Besonders berührend sind die Erinnerungen ehemaliger Hausangestellter im Kapitel 'Treue in extremis'. Zudem spricht die Fülle des Bildmaterials für sich, da viele Überlebende auf der Flucht nur das Nötigste mitnehmen konnten. Es ist beeindruckend, was der Autor trotz dieser Herausforderungen zusammengetragen hat.

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Juden in Bamberg, Herbert Loebl

Język
Rok wydania
1999
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Juden in Bamberg
Język
niemiecki
Rok wydania
1999
Oprawa
twarda
Liczba stron
360
ISBN10
3928648489
ISBN13
9783928648486
Seria
Ocena
3 z 5
Opis
Die Dokumentation beleuchtet die Geschichte einer kleinen jüdischen Gemeinde in Bamberg vor ihrer Zerstörung und beantwortet die Fragen, wer die Bamberger Juden waren, wie sie lebten und was sie erreicht haben. Herbert Loebl hat über fünf Jahre hinweg umfangreiche Recherchen durchgeführt und Bild- sowie Textmaterial gesammelt, einschließlich Reisen nach Bamberg, Israel und Amerika, wo viele Nachkommen leben. Der Autor verfolgt nicht nur einen wissenschaftlichen Ansatz, sondern gelingt es ihm in 18 Kapiteln, die Bamberger Juden, die Opfer des Naziregimes wurden, eindrucksvoll zu portraitieren. Er thematisiert das Schicksal der Bürger, die mit ihren Familien fliehen mussten, sowie derjenigen, die deportiert und ermordet wurden. Diese Bamberger Bürger, darunter Großunternehmer, Handwerker, Ärzte und Künstler, haben viel für ihre Stadt getan – als Mäzene, Vereinsmitglieder, Soldaten und Arbeitgeber. Besonders berührend sind die Erinnerungen ehemaliger Hausangestellter im Kapitel 'Treue in extremis'. Zudem spricht die Fülle des Bildmaterials für sich, da viele Überlebende auf der Flucht nur das Nötigste mitnehmen konnten. Es ist beeindruckend, was der Autor trotz dieser Herausforderungen zusammengetragen hat.