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Stadt König Land

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Walter Eisler, geb. 1954, gehört zu der Generation Leipziger Maler, die durch Studium bei und im direkten Vergleich mit Wolfgang Mattheuer, Hans Mayer-Foreyt, Volker Stelzmann oder Bernhard Heisig, dessen Sohn Eisler ist, zu neuen Sicht- und Malweisen gefunden haben, die ästhetisch bemerkenswert sind und geistig weit ins Weltläufige hinausgreifen. Der Band bündelt drei große Werkkomplexe. Die Stadtansichten mit den Schwerpunkten Schweiz, Frankreich, Italien und USA, die Königsbilder, die sich mit Anspruch, Mißbrauch und Verfall von Macht auseinandersetzen, und die Landschaften, die thematisch von Kraterbildern bis zu Impressionen einer außerordentlichen Harmoniesehnsucht reichen. Jörn Merkert, geb. 1946, ist Kunsthistoriker und Direktor der Berlinischen Galerie/Landesmuseum für Moderne Kunst, Photographie und Architektur. Zahlreiche Veröffentlichungen u. a. über Dubuffet, Graubner, Hartung, Heisig, de Kooning, Szymanski und Vostell.

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Stadt König Land, Walter Eisler

Język
Rok wydania
2000
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Stadt König Land
Język
niemiecki
Rok wydania
2000
Oprawa
twarda
Liczba stron
113
ISBN10
3932545451
ISBN13
9783932545450
Seria
Opis
Walter Eisler, geb. 1954, gehört zu der Generation Leipziger Maler, die durch Studium bei und im direkten Vergleich mit Wolfgang Mattheuer, Hans Mayer-Foreyt, Volker Stelzmann oder Bernhard Heisig, dessen Sohn Eisler ist, zu neuen Sicht- und Malweisen gefunden haben, die ästhetisch bemerkenswert sind und geistig weit ins Weltläufige hinausgreifen. Der Band bündelt drei große Werkkomplexe. Die Stadtansichten mit den Schwerpunkten Schweiz, Frankreich, Italien und USA, die Königsbilder, die sich mit Anspruch, Mißbrauch und Verfall von Macht auseinandersetzen, und die Landschaften, die thematisch von Kraterbildern bis zu Impressionen einer außerordentlichen Harmoniesehnsucht reichen. Jörn Merkert, geb. 1946, ist Kunsthistoriker und Direktor der Berlinischen Galerie/Landesmuseum für Moderne Kunst, Photographie und Architektur. Zahlreiche Veröffentlichungen u. a. über Dubuffet, Graubner, Hartung, Heisig, de Kooning, Szymanski und Vostell.