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Sie hatte nur Liebe und Güte für mich

Briefe an Mathilde von Rohr

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  • 424 strony
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Überliefert sind 230 Briefe Fontanes an Mathilde von Rohr, eine über dreißig Jahre währende Korrespondenz, die zum Schönsten des reichhaltigen Fontaneschen Briefwerks gehört. Den Romancier und das „gnädigste Fräulein“ verbindet Sympathie und eine nicht zu erschütternde menschliche Zuneigung. Nicht nur daß sie ihn mit den Details zahlreicher märkischer Familiengeschichten versorgt, für seine Nöte ein stets offenes Ohr hat und seine Wünsche gern erfüllt. Vor allem ist sie ihm eine Partnerin, an die er sich stets ohne Zwang und Diplomatie wenden kann. Was ihm mit zunehmendem Alter immer wichtiger wird, Arbeit und ein „allerstillster Freundschafts- und Plauderverkehr“, das findet er auf beglückende Weise im persönlichen und brieflichen Austausch mit Mathilde von Rohr in der Berliner Behrenstraße und im mecklenburgischen Dobbertin: ein Gegengewicht zur nivellierenden Oberflächlichkeit großstädtischen Lebens.

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Sie hatte nur Liebe und Güte für mich, Theodor Fontane

Język
Rok wydania
2000
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Sie hatte nur Liebe und Güte für mich
Podtytuł
Briefe an Mathilde von Rohr
Język
niemiecki
Rok wydania
2000
Oprawa
miękka
Liczba stron
424
ISBN10
3746652871
ISBN13
9783746652870
Seria
Opis
Überliefert sind 230 Briefe Fontanes an Mathilde von Rohr, eine über dreißig Jahre währende Korrespondenz, die zum Schönsten des reichhaltigen Fontaneschen Briefwerks gehört. Den Romancier und das „gnädigste Fräulein“ verbindet Sympathie und eine nicht zu erschütternde menschliche Zuneigung. Nicht nur daß sie ihn mit den Details zahlreicher märkischer Familiengeschichten versorgt, für seine Nöte ein stets offenes Ohr hat und seine Wünsche gern erfüllt. Vor allem ist sie ihm eine Partnerin, an die er sich stets ohne Zwang und Diplomatie wenden kann. Was ihm mit zunehmendem Alter immer wichtiger wird, Arbeit und ein „allerstillster Freundschafts- und Plauderverkehr“, das findet er auf beglückende Weise im persönlichen und brieflichen Austausch mit Mathilde von Rohr in der Berliner Behrenstraße und im mecklenburgischen Dobbertin: ein Gegengewicht zur nivellierenden Oberflächlichkeit großstädtischen Lebens.