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Ostschweizer Lebkuchenbuch

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  • 126 stron
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t. Galler und Appenzeller Biber, Biberfladen und Verwandte Erstmals werden in einem Buch Geschichte und Eigenart traditionsreicher Honigteiggebäcke der Ostschweiz gesamthaft dargestellt: Appenzeller und St. Galler Biberarten, Biberfladen, der innerrhodische Chlausenzüüg mit Chlausebickli, Devisli und Filebrot, Leckerli und Bachenschnitten, Landsgemeindekram sowie Wallfahrts- und Klosterkräpflein. Autor Albert Spycher, ein Basler mit Wurzeln in St. Gallen und Appenzell, hat sich in Backstuben, Privat- und Klosterhaushalten und in Schulen umgeschaut. Mit Akribie forschte er in Bibliotheken, Archiven und Museen nach Quellen und sichtete in Vergessenheit geratenes Schrifttum. Das Buch bringt Bestätigungen und neue Ergebnisse zu Ursprung und Entwicklung dieses alten Brauchtums. Es spricht volkskundlich und historisch interessierte Leserinnen und Leser gleichermassen an wie Konditoreifachleute. Letztere dürften ein besonderes Augenmerk auf die Aufarbeitung von Rezeptmaterial aus drei Jahrhunderten legen. Zudem liefert das Buch einen Beitrag zur Gebäckmodel-Forschung, die untrennbar mit der Welt des Lebkuchens verbunden ist.

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Ostschweizer Lebkuchenbuch, Albert Spycher

Język
Rok wydania
2000
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Tytuł
Ostschweizer Lebkuchenbuch
Język
niemiecki
Rok wydania
2000
Liczba stron
126
ISBN10
385882299X
ISBN13
9783858822994
Seria
Tagi
Opis
t. Galler und Appenzeller Biber, Biberfladen und Verwandte Erstmals werden in einem Buch Geschichte und Eigenart traditionsreicher Honigteiggebäcke der Ostschweiz gesamthaft dargestellt: Appenzeller und St. Galler Biberarten, Biberfladen, der innerrhodische Chlausenzüüg mit Chlausebickli, Devisli und Filebrot, Leckerli und Bachenschnitten, Landsgemeindekram sowie Wallfahrts- und Klosterkräpflein. Autor Albert Spycher, ein Basler mit Wurzeln in St. Gallen und Appenzell, hat sich in Backstuben, Privat- und Klosterhaushalten und in Schulen umgeschaut. Mit Akribie forschte er in Bibliotheken, Archiven und Museen nach Quellen und sichtete in Vergessenheit geratenes Schrifttum. Das Buch bringt Bestätigungen und neue Ergebnisse zu Ursprung und Entwicklung dieses alten Brauchtums. Es spricht volkskundlich und historisch interessierte Leserinnen und Leser gleichermassen an wie Konditoreifachleute. Letztere dürften ein besonderes Augenmerk auf die Aufarbeitung von Rezeptmaterial aus drei Jahrhunderten legen. Zudem liefert das Buch einen Beitrag zur Gebäckmodel-Forschung, die untrennbar mit der Welt des Lebkuchens verbunden ist.